Die Haufe Group plante, neue Produkte in der Cloud anzubieten, wobei die AWS-Cloud auch sensible Daten verarbeiten sollte. Mit der DSGVO veränderten sich Rahmenbedingungen, ein Risk Assessment war notwendig. (gemeinfrei (© skylarvision / pixabay))
Anforderungen zum Datenschutz umsetzen

In der Public Cloud auch mit sensiblen Daten arbeiten? Aber sicher!

Unternehmen wissen: Software-Lösungen lassen sich in der Public Cloud schneller und flexibler realisieren, indem sie z.B. auf die bestehenden Infrastruktur-Services von AWS aufsetzen. Ein Anbieter für Softwarelösungen hat dieses Potential an Geschwindigkeit und Flexibilität der Public Cloud erkannt und nach Wegen gesucht, wie Produkte und Angebote auch mit sensiblen Daten in der Public Cloud sicher arbeiten können.

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Für viele Unternehmen führt der Weg (zurück) in die eigene Cloud. (©Lukas Gojda - stock.adobe.com)
Speichertrends 2020

Die Rückkehr zur Private Cloud

Das neue Jahr wird spannend. Die größte Herausforderung wird auch 2020 die intelligente Bewältigung des exponentiell wachsenden Datenvolumens darstellen. Um die heranrollende Datenflut möglichst gut zu bewältigen, geht die Jagd nach intelligenten Lösungen weiter. Ziel dieser Lösungen ist es, die Daten zu speichern und schnell nutzbar zu machen.

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Mit einer virtuellen Appliance aus dem Katalog  lassen sich die konvergenten und hyperkonvergenten Systeme von Fujitsu in die Cloud ausdehnen.  (Fujitsu/gemeinfrei: gavens - Pixabay)
Hyperkonvergente IT-Infrastruktur à la Fujitsu

Cloud-in-a-Box mit OpenStack, Suse und Fujitsu

Mithilfe des „Software Enterprise Service Catalog Manager“ will Fujitsu die Lücke zwischen der IT-Infrastruktur im Unternehmen und Cloud Computing schließen. Auf der kürzlich stattgefundenen Konferenz „Susecon“ des Partners Suse stellte das Unternehmen die Möglichkeit vor, hyperkonvergente Systeme, die bislang im hauseigenen Datacenter stehen, in eine Cloud-Umgebung ausweiten zu können, quasi als „Cloud-in-a-Box“-Service.

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