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„Boring is good“, sagte Joe Beda auf der KubeCon 2017; die Entwickler sollen sich nicht langweilen, doch Stress, Chaos, Aufregung aber auch Stillstand gehören nicht ins operative IT-Business.  (Bild: © Syda Productions - stock.adobe.com)
Keine IT-Krimis!

Langeweile gewünscht: Warum Unternehmen auf Kubernetes setzen sollten

Groß angelegte Software-Releases sind spannend – aber ebenso riskant und unvorteilhaft für eine langfristig erfolgreiche IT-Entwicklung. Das Gebot der Stunde ist es daher, unaufgeregt zu sein und die kontinuierliche Software-Entwicklung mit vielen kleinen und unbemerkten Release-Zyklen umzusetzen. Denn erst eine sichere und stabile IT verschafft dem Unternehmen die nötige Agilität für die erfolgreiche Umsetzung seiner Geschäftsziele.

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OpenStack Summit: Red Hat CloudForms 3.2 automatisiert OpenStack-Deployment (Bild: Red Hat)
OpenStack Summit 2015

Red Hat präsentiert Cloud Forms 3.2

Red Hat hat auf dem gerade zu Ende gegangenen „OpenStack Summit“ in Vancouver (18. bis 22. Mai 2015) die Version 3.2 von „Cloud Forms“, einer Software zum Verwalten privater und hybrider Clouds vorgestellt. Die neue Version beschleunigt unter anderem das Ausrollen verteilter OpenStack-Umgebungen.

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Analysten und IBMer selbst bezeichnen den Konzern gerne als "Tanker", oftmals mit dem Hinweis versehen, dass es eben dauere, bis sich ein solcher Koloss dreht. Was Big Blue nun anschiebt, ist das "Cognitive Computing". (Bild: © Nightman1965 - Fotolia)
Die Anwendung ist kognitiv, die Plattform cloudy

Wohin steuert IBM?

IBM blickt auf eine über 100jährige Geschichte zurück. Nun hat sich der US-Konzern ein weiteres Mal neu erfunden und setzt auf „Cognitive Computing“. Dafür wurden neue Strategien entwickelt und Töchter hinzugekauft. Was aber wird aus den früheren Standbeinen, etwa der Hardware-Sparte? Und nicht zuletzt auch, womit genau will „Big Blue“ künftig Geld verdienen?

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