Boxcryptor-Support für Vista und Mac OS X 10.8 endet

Secomba Whisply allgemein verfügbar

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Florian Karlstetter

Wer Whisply dauerhaft nutzen will braucht einen Boxcryptor-Account.
Wer Whisply dauerhaft nutzen will braucht einen Boxcryptor-Account. (Bild: Secomba)

Secomba hat Whisply offiziell gestartet – einen Web-basierten Dienst, mit dem Anwender Dateien verschlüsselt über Dropbox, Google Drive oder OneDrive teilen können. Zudem gibt es ein Boxcryptor-Update mit Whisply-Integration und weiteren Features.

Mit Whisply können Anwender beliebige Dateien im Webbrowser verschlüsseln, zu einem Cloudspeicher hochladen und so per AES-256 Ende-zu-Ende-verschlüsselt mit anderen Nutzern teilen. Nach einer Early-Access-Phase hat Secomba den Dienst jetzt offiziell gestartet und mit der Verschlüsselungslösung Boxcryptor integriert.

Whisply funktioniert derzeit mit den Cloudspeicherdiensten Dropbox, Google Drive und Microsoft OneDrive. Wahlweise lassen sich die Dateien über einen bloßen Link freigeben oder zusätzlich mit PIN respektive Passwort sichern.

Dienst „Whisply“ verschlüsselt Dateien im Browser

Sicherer Cloud-Transfer

Dienst „Whisply“ verschlüsselt Dateien im Browser

09.12.15 - Mit Boxcryptor verschlüsselt Secomba bereits Dateien im Cloud-Speicher, nun sorgt das Augsburger Unternehmen auch für verschlüsselte Dateitransfers. Der Dienst heißt Whisply und lässt sich als Early-Access-Version momentan kostenlos ausprobieren. lesen

Nutzer dürfen Whisply kostenlos für drei Dateitransfers testen, danach ist ein Boxcryptor-Account Pflicht. Eine funktional eingeschränkte Einzelplatzlizenz gibt es gratis, die geschäftlich nutzbare „Unlimited Business“-Einzellizenz kostet 72 Euro jährlich.

Boxcryptor-Integration

Flankierend veröffentlicht Secomba in umfassendes Boxcryptor-Update für Windows und Mac OS X. Version 2.3.4 integriert nicht nur Whisply; zudem könnten sich Nutzer nun schneller als bisher anmelden und geteilte Ordner auch ohne Internetverbindung nutzen.

Als exklusive Neuerung für Windows nennt der Anbieter Sync-Icons – die zeigen nun direkt im Boxcryptor-Laufwerk an, inwieweit Dateien ordnungsgemäß synchronisiert wurden. Mac-Nutzer dürfen sich derweil über eine experimentelle Unterstützung für macOS Sierra freuen. Zudem könnten jetzt alle Nutzer eines Mac-Rechners Boxcryptor nutzen; bislang war dies nur einem Anwender möglich.

End of Lifecycle für alte Betriebssysteme

Für die Windows-Versionen XP und Vista sowie die Mac OS X 10.7 und 10.8 wird es nach den aktuellen 2.3.x-Versionen keinen Support mehr geben.

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