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Cloudplan veröffentlicht Open-Source-Variante Private-Cloud-as-a-Service unter Linux

| Autor: Elke Witmer-Goßner

Die Hamburger Cloudplan GmbH veröffentlicht jetzt auch eine Linux-Version ihrer Private-Cloud-as-a-Service-(PCaaS)-Lösung.

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Mit Cloudplan für Linux können Unternehmen ohne langwierige Projektierung flexibel auf sich ändernde Speicheranforderungen reagieren.
Mit Cloudplan für Linux können Unternehmen ohne langwierige Projektierung flexibel auf sich ändernde Speicheranforderungen reagieren.
(Bild: © gdainti - stock.adobe.com)

Eine Private Cloud so einfach wie eine Public Cloud betreiben bei gleich hoher Sicherheit, Verfügbarkeit und Leistungsfähigkeit wie eine „echte“ private Cloud – so lautet das Konzept hinter der PCaaS-Lösung von Cloudplan. Sie verbindet PCs und Server (vor Ort oder in der Cloud) in einem Unternehmen kostengünstig zu einem hoch verfügbaren Datenspeichernetz. Unternehmen können auf diesem Weg ohne spezielles IT Know-how private Netzwerkspeicher aufbauen, Backups organisieren und Cloudspeicher einbinden. Die Netzteilnehmer finden sich selbständig ohne weitere Konfiguration und verbinden sich direkt, ob im lokalen Netzwerk oder global über das Internet.

Da für den Betrieb einer Private Cloud hoch effiziente und dabei kostengünstige Systeme notwendig sind, stellt die Komplettierung des Portfolios mit der Open-Source-Variante einen wichtigen Baustein dar. Cloudplan für Linux soll ebenso wie die Versionen für Windows und MacOS das Versprechen der 3-Minuten-Installation erfüllen und sich ohne Verzögerung sofort in die eigene Private Cloud integrieren lassen, verspricht der Anbieter. So könnten Unternehmen ohne langwierige Projektierung jederzeit flexibel auf sich ändernde Speicheranforderungen reagieren. Interessiert können die PCaaS-Lösung 14 Tage lang umfangreich und kostenlos testen.

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Über den Autor

 Elke Witmer-Goßner

Elke Witmer-Goßner

Redakteurin, CloudComputing-Insider.de