Toms Wochentipp: Datenschutz, Sicherheit und Wechsel zwischen Organisationen Persönliche Einstellungen in Microsoft Teams optimieren

Von Thomas Joos

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In Microsoft Teams lassen sich Einstellungen für das eigene Benutzerkonto setzen, die für alle Geräte gelten. Es ist daher sinnvoll sich die Möglichkeiten an dieser Stelle genau anzuschauen und an die eigenen Anforderungen anzupassen.

Bestimmte Funktionen in Microsoft Teams kann der Benutzer individuell und geräteübergreifend einrichten.
Bestimmte Funktionen in Microsoft Teams kann der Benutzer individuell und geräteübergreifend einrichten.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay )

In Microsoft Teams gibt es Einstellungen, die jeder Benutzer für sein Konto individuell steuern kann. Diese Optionen gelten anschließend auch für andere Geräte. Hier können zum Beispiel Anpassungen bezüglich des Datenschutzes, der Sicherheit, der Benachrichtigungen und von Berechtigungen für Teams vorgenommen werden.

Aufrufen der eigenen Einstellungen

Die Anpassung der Konteneinstellungen geht auch über die Teams-Webseite und den Webclient, der über die Adresse teams.microsoft.com erreichbar ist. Über das Benutzericon oben rechts stehen verschiedene Menüpunkte zur Verfügung, darunter auch „Konto verwalten“. Nach dem Aufrufen stehen hier verschiedene Optionen zur Verfügung.

So ist es zum Beispiel möglich, an dieser Stelle die Organisation zu wechseln. Ein Client kann Mitglied in mehreren Organisationen sein. Wenn eine Organisation nicht mehr benötigt wird, kann die entsprechende Organisation auch aus dem Client entfernt werden.

Über die Schaltfläche „Verwalten“ beim Profilfoto in Microsoft Teams öffnet sich die Adresse myaccount.microsoft.com. Über diese können wiederum Einstellungen vorgenommen werden, die für das komplette Konto in Microsoft 365 gelten. Dieser Bereich ist aber auch direkt erreichbar.

Teams-Einstellungen anpassen – Datenschutz und Co.

Die Optionen auf der linken Seite sind Einstellungen, die speziell für Microsoft Teams gelten. Die Anpassungen an dieser Stelle gelten für andere Geräte ebenso wie für den Windows-Client oder die Teams-Apps für Smartphones und Tabletts. Bei „Datenschutz“ kann festgelegt werden, welche Postfächer Prioritätszugriff erhalten, wenn „Nicht Stören“ aktiviert ist. Außerdem lässt sich hier einstellen, welche Kontakte blockiert werden sollen und ob Lesebestätigungen aktiviert sind. Auch das Teilnehmen an Microsoft Umfragen und das Teilen von Informationen mit Microsoft kann akzeptiert oder abgelehnt werden.

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