Der April macht bekanntlich, was er will – so wie manche Cloud-Nutzer schon mal auch. Grund genug also, um in den „Wolken“ der Unternehmens-IT einen Frühjahrsputz auszurufen. Dieser befreit den Geist und die Seele – und das Cloud-Budget noch obendrauf!
Wer Cloud-Services nutzt, sollte regelmäßig in seinen IT-Umgebungen nach dem Rechten sehen, um Datenintegrität und Dienstbereitschaft zu prüfen – und um unnötige Ausgaben zu vermeiden.
(Bild: M. Schuppich - stock.adobe.com)
Alten Ballast abwerfen ist in der Cloud nicht nur eine Tugend – es ist vielmehr eine Pflicht! Wer sich ziert, klar Schiff zu machen und die eigenen Cloud-Infrastrukturen zu straffen, verpasst die Chance, die betriebliche Effizienz und die Sicherheit zu optimieren – und muss dafür sogar noch zahlen!
Marktüberblick über die leistungsstärksten Tools zur Cloud-Ressourcenoptimierung von GigaOm.
(Bild: Martins/Kobylinska / GigaOm)
Wer möchte schon die (unternehmens-)eigene IT-Umgebung nicht frei von Unordnung und Durcheinander „auf Vordermann (oder Vorderfrau) bringen“? Wer möchte sich nicht schnellstmöglich von obsoleten Cloud-Services trennen, um Platz für Neues zu schaffen? Die Weichen auf betriebliche Effizienz stellen, die Dashboards von sinnfreiem Kleinkram befreien, überflüssige Backups ausmisten, den Staubwedel über alte Konfigurationsdateien mal eben schwingen lassen… So richtig aufatmen.
So einfach, wie sich das alles anhört, ist die noble Aufgabe aber nur in den seltensten Fällen. In vielen Cloud-Bereitstellungen herrschen nämlich Chaos und Anarchie. Ein Wildwuchs geheimnisvoller Cloud-Dienste greift sinnbefreit ineinander. „Schnell mal eben ausmisten“ und sich kurzerhand von ein paar scheinbar verwaisten Cloud-Instanzen trennen, kommt bei unternehmenskritischen Diensten nicht in Frage.
Wie der Volksmund seit jeher zu sagen pflegt: „Never change a running system“. Diese bewährte IT-Maxime gilt auch in der Cloud – doch hier verschlingt sie stets neue finanzielle Ressourcen. Wer eine laufende Bereitstellung verändert, ohne sie zu verstehen, riskiert, wertvolles Porzellan zu zerbrechen. Auf gut Glück auszuprobieren, schlittert der Cloud-Katastrophe entgegen. Wer im Gegensatz dazu mit Bedacht vorgeht und sich mit Orchestrierungswerkzeugen anfreundet, dürfte ohne Schwierigkeiten ins Ziel kommen.
Verwaiste Ressourcen auffinden
Nicht mehr benötigte Instanzen (VMs) herunterzufahren zählt zu den offensichtlichen „Aufräumarbeiten“. Doch was ist dann mit den AMIs (Amazon Machine Images) bzw. ACR-Images (AzureContainer Registry), Volumes, Snapshots, Netzwerkschnittstellen und IP-Adressen? Sie bleiben weiterhin bestehen, auch wenn sie niemand braucht.
Die Liste teurer verwaister Cloud-Ressourcen führen typischerweise unbenutzte Storage-Volumes an. Diese unauffälligen „Übrigbleibsel“ aus unterbrochenen Cloud-Migrationen und hektischen Instanz-Upgrades sind wesentlich teurer als Backups in Snapshots. Denn Volumes halten zusätzlich zu (unkomprimierten) Daten auch noch den obligatorischen leeren Speicherplatz – stets einsatzbereit – vor.
Ungenutzte öffentliche IP-Adressen, die einfach vor sich hin ruhen, sind ein weiteres Beispiel. Auch sie können ein teures Dasein in der Cloud fristen. Cloud-Administratoren geben einmal genutzte IP-Adressen nur sehr zögerlich wieder frei, denn wenn sie einmal weg sind, kann man sie nie wieder zurückrufen. Mit dem Verzicht auf zuvor genutzte IP-Adressen verliert man aber ggf. die Fähigkeit, hart codierte Sicherheitseinstellungen in Systemsoftware von Cloud-Instanzen „wiederzubeleben“ oder Routing-Pfade mal eben wiederherzustellen. Das Anfordern neuer IP-Adressen ist zwar jederzeit möglich, aber man weiß dann nicht, was man bekommt. Administratoren von E-Mail-Diensten kennen allzu gut die Problematik „vorbenutzter“ IPs: Ihr schlechter Ruf bei Anti-Spam-Diensten kann die Zustellbarkeit von E-Mails und Newslettern schmälern.
Im Gegensatz dazu tragen ungenutzte Netzwerkschnittstellen höchstens zur Verwirrung bei, mehr nicht. Sie schlagen sich gewöhnlich nicht in zusätzlichen Cloud-Kosten nieder. Nutzer von Azure können Telemetriedaten der Steuerungsebene abrufen und Aktivitätsprotokolle mit ARG-Telemetrie zusammenführen, um ungenutzte Ressourcen ausfindig zu machen.
Testumgebungen lieber auflösen
Wer Cloud-Ressourcen auf Abruf – zu reinen Testzwecken – provisioniert, ist gut beraten, ein separates Abonnement vom Typ „Enterprise Dev/Test“ anzulegen, die Ressourcen stets zu taggen und nach Benutzung automatisch entfernen zu lassen.
Eine solche Möglichkeit zur automatischen, skriptgesteuerten Ressourcenbereinigung auf Azure hat Microsoft mit dem sogenannten Automatisierungskonto und den sogenannten Runbooks vorgesehen. Alles, was man benötigt, um Aufräumarbeiten zeitgesteuert auszuführen, ist ein Code-Schnipsel wie dieser:
Die Option -WhatIf verwandelt das Skript in eine Trockenübung. Wer die Option entfernt, eliminiert die betreffenden Ressourcen – unwiederbringlich. Eine solche Reinigungsaktion nach Zeitplan verhindert, dass sich verwaise Ressourcen ansammeln.
Um Ressourcen vor versehentlichem Löschen zu schützen, können Cloud-Nutzer ein Azure-Feature namens LOCK aktivieren. Um eine Ressource mit einem solchen Schutz zu entfernen, muss man ihn erst aufheben. Ein ähnliches Feature auf AWS beschränkt sich auf EC2-Instanzen.
Kostenkontrolle – nur auf dem Papier
Automatisierte Richtlinien zur Cloud-Kostenoptimierung können Zeit sparen und gleichzeitig sicherstellen, dass Unternehmen ihre Umgebungen konsequent überwachen, um Verschwendung zu vermeiden. Mehr als 40 Prozent der Fachkräfte aus dem technischen und geschäftlichen Umfeld machen sich in der Cloud solche automatisierten Richtlinien zu Nutze, um Arbeitslasten nach Geschäftsschluss abzuschalten und nicht ausgelastete Instanzen einzusteuern. Zu diesem Schluss kamen die Analysten von Flexera im „State of the Cloud Report“ von 2022.
Stand: 08.12.2025
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Die relativen Kosten für Public-Cloud-IaaS sinken zwar langsam nach und nach, doch Unternehmen verlagern gleichzeitig mehr Arbeitslasten in die Cloud als jemals zuvor. Die Gesamtbetriebskosten (TCO) vieler Organisationen steigen daher, statt zu fallen. Hinzu kommt die zunehmende Komplexität des Cloud-Betriebs, die für eine wuchtige Überprovisionierung sorgt.
Tools wie Azure Advisor von eG Enterprise können Empfehlungen in Bezug auf Cloud-Kosten, Hochverfügbarkeit, Betriebsqualität, Leistung und Sicherheit aussprechen.
(Bild: Martins/Kobylinska / AWS)
Überbordende Komplexität gehört stellenweise offenbar zum Geschäftskonzept. Es ist jedenfalls schwer, sich diesem Eindruck zu entziehen. Insbesondere im Falle von AWS haben Unternehmen Schwierigkeiten, sich aus ihren Cloud-Rechnungen einen Reim zu machen. Eine Zuordnung der Cloud-Ausgaben zu tatsächlichen betrieblichen Aktivitäten für die Kostenzuweisung ist im Falle des beliebten Hyperscalers rein unmöglich. Hier herrscht pures Chaos mit dem Anschein von Ordnung, Disziplin und Transparenz. Die Kasse klingelt.
Viele Cloud-Nutzer können bei aktiviertem Auto-Scaling und anderen Cloud-Automatismen kaum ihr Kosten im Zaum halten. Der Fairness halber muss man aber zugeben: Die disaggregierte und ereignisgetriebene Natur einer Cloud- oder Multi-Cloud-Bereitstellung ist wirklich nicht ohne.
Cloud-Nutzer können zwar „auf dem Papier“ verschiedene Maßnahmen ergreifen, um sich mehr Durchblick zu verschaffen; sie können beispielsweise alle Elemente ihrer Bereitstellung mit Tags versehen, um die Zusammenhänge zu dokumentieren. Doch eine eindeutige Zuordnung von IT-betrieblichen Aktivitäten zu geschäftlichen Aufgaben der Organisation ist nicht immer möglich. Zudem ist sie gewöhnlich auch noch eine Funktion der Zeit.
Proprietäre Cloud-Management-Stellschrauben des jeweiligen Hyperscalers wie Tagging und native Dienste wie AWS CloudWatch, CloudTrail, AWS Cost and Usage Report (CUR) oder Cost Explorer sind alle schön und gut, aber sie können nicht ein vollständiges Bild der IT-Umgebung liefern – schon erst recht nicht in der Multi-Cloud.
Budget entlasten mit „Cloud-Kostenintelligenz“
Um die AWS-Cloud ohne teure Fehlschritte zu betreiben, sind in der Praxis robuste Management-Tools von Drittanbietern so gut wie unerlässlich. Ein solches Werkzeug ist CloudZero, nach eigener Aussage die beliebteste Plattform für „Cloud-Kostenintelligenz“. Der Dienst kann Daten von Cloud-Anbietern wie AWS, Azure und GCP sowie von Software-Plattformen wie New Relic, MongoDB, Databricks und Snowflake einlesen, um sie in einer Übersicht zusammenzuführen. „Beantworten Sie jede beliebige Kostenfrage, gehen Sie in die Tiefe, zoomen Sie heraus – holen sie sich die detailliertesten und kontextreichsten Erkenntnisse überhaupt – all das ohne unendliches Tagging“, verspricht der Anbieter.
CloudZero verschafft Ingenieurs- und DevOps-Teams, aber auch FinOps-Verantwortlichen mehr Durchblick als ihnen die „Bordmittel“ des jeweiligen Cloud-Anbieters vergönnen würden. Der Dienst hilft zum Beispiel, festzustellen, welche betrieblichen Aktivitäten die Cloud-Ausgaben antreiben und warum. Es kann herausfinden, welche Nutzer dafür verantwortlich sind. Im Gegensatz zu den meisten Kostenmanagement-Tools für die Cloud kann CloudZero von Cloud-Metriken konkret umsetzbare Erkenntnisse ableiten und auf ihre Auslöser punktgenau zurückführen.
Das Werkzeug bietet sowohl hochrangige als auch granulare Einblicke. Es kann beliebige Metriken sowohl für getaggte als auch für nicht getaggte und nicht tagfähige Ressourcen auswerten. Es kann die Kostentransparenz in gemeinsam genutzten, wie auch in mandantenfähigen Architekturen verbessern – einschließlich Kubernetes. CloudZero versteht sich auf die Erkennung von AWS-Anomalien und kann sich mit Alarmen zu Wort melden, wenn die Kosten aus dem Ruder laufen. Der Service sendet abnormale Kostenmetriken direkt an die zuständigen Mitarbeiter, damit sich diese mit Codeproblemen befassen können, um überhöhte Ausgaben zu vermeiden.
Spot.io ist ein Dienst von NetApp, der sich der Cloud-Sichtbarkeit, -Automatisierung und kontinuierlichen -Optimierung verschrieben hat. Spot.io nutzt maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz, um die Anforderungen der Applikationen im Rahmen einer Cloud-Bereitstellung zu untersuchen und die Provisionierung darauf abzustimmen. Durch die Vermeidung von Überprovisionierung hilft Spot.io, Cloud-Verschwendung zu vermeiden.
Spot.Io erzielt einen Teil der Kostenvorteile durch intelligentes Auslagern von Teilen der Bereitstellung auf Spot-Instanzen.
(Bild: IDC)
Dabei ist Überprovisionierung nur eine Seite der Medaille. Unterschiedliche Preismodelle führen zu unterschiedlichen Resultaten. Spot.io analysiert AWS-Preise und wählt automatisch die effizientesten Modalitäten und „zurechtdimensionierte“ Instanztypen für die jeweilige Aufgabe. Mit ElastiSearch können Unternehmen beispielsweise geschäftskritische Arbeitslasten auf günstigeren Spot-Instanzen (im Gegensatz zu teureren On-Demand-Instanzen) ausführen.
GigaOm identifizierte Spot.Io als einen Spitzenreiter in der Marktanalyse „Radar Report“ zu den leistungsstärksten Tools für Cloud-Ressourcenoptimierung im Jahre 2022. Eine IDC-Studie hat Spot.io die Fähigkeit bescheinigt, Ausgaben für die Public Cloud im Durchschnitt um 21 Prozent zu senken. Dies soll sich in einem ROI in Höhe von 696 Prozent über einen Zeitraum von drei Jahren reflektieren. In nur vier Monaten haben die Unternehmen ihre Investition wieder heraus, rechnen IDC-Analysten vor.
Bei Densify handelt es sich um eine Cloud- und Container-Optimierungslösung – die Einzige auf dem Markt, die in der Lage ist, Erkenntnisse zur Modernisierung einer Cloud-Bereitstellung als Code zu liefern. Densify macht sich hierzu maschinelles Lernen zu Nutze. Dies stellt sicher, dass Anwendungen ihren genauen Ressourcenbedarf selbst erkennen und sich automatisch rund um die Uhr optimieren können – aus freien Stücken versteht sich.
Fazit der Autoren
Unkraut vergeht nicht – das gilt auch für gewisse Aspekte einer umfassenden Public-Cloud-Bereitstellung. Aufräumarbeiten sind hier eine nie enden wollende Aufgabe mit nicht zu unterschätzenden Risiken für die Integrität der Daten und die kontinuierliche Dienstbereitschaft der Umgebung. Wer fein granulierte Kontrolle über die öffentliche Cloud wünscht, muss sich Durchblick verschaffen. Hierzu empfiehlt es sich, fortschrittliche Cloud-Management-Lösungen von unabhängigen Drittanbietern in Betracht zu ziehen.
* Das Autorenduo Anna Kobylinska und Filipe Pereia Martins arbeitet für McKinley Denali Inc. (USA).