„Wir wollen unser Unternehmen nach einer Havarie jederzeit aus der Cloud wieder beleben können“

Ein Schwelbrand bei MAXX sorgte für die Reorganisation der Datensicherung

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Er fügt sich hinsichtlich der Einrichtung und der Administrierbarkeit nahtlos in das Portfolio von Norman ein:

  • Agenten auf den Clients werden nicht benötigt;
  • die FIPS 140-2-zertifizierte Datensicherungssoftware wird auf einem einzigen Server im Unternehmensnetzwerk installiert und sichert die Daten aller weiteren Server über Remote-APIs; gesichert werden die ausgewählten Daten automatisch zu den eingestellten Zeiten.

Von den Sicherheitsfunktionen her entsprach der Norman-Dienst in vollem Umfang den Anforderungen von MAXX. Die Daten werden im Unternehmen nach 256-Bit AES verschlüsselt und über eine SSL-Verbindung an den Speicherort übertragen. Der Kunde verfügt über den Masterkey, nur er kann auf die Sicherungsdaten zugreifen. Die Speicherung erfolgt parallel an zwei verschiedenen Standorten, in hochverfügbaren, sicheren Rechenzentren in Norwegen und damit im Geltungsbereich der europäischen Datenschutzbestimmungen.

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Kompetenter Support

Zudem kennt Morgner das norwegische Unternehmen als zuverlässigen und vertrauenswürdigen Partner mit sehr gutem Support: „Wenn wir mit einer Frage anrufen, landen wir nicht in einer Warteschleife, sondern in der Düsseldorfer Niederlassung bei einem Support-Mitarbeiter, der uns kennt und umgehend zurückruft, wenn er die Lösung mal nicht aus dem Ärmel schütteln kann.“ Da MAXX mit den Empfehlungen von mowaSYSTEMS bislang gut gefahren ist, unter anderem mit der Virenschutz-Lösung Norman Endpoint Protection, lag die Entscheidung für Norman SecureBackup nahe. „Ein technisches Problem kann bei jedem Produkt oder Dienst auftreten“, sagt Wannenmacher. „Entscheidend ist dann die Hilfe, die das Anwender-Unternehmen erhält. Bei Norman können wir uns darauf verlassen.“

Initiales Backup mit komprimierten Daten

MAXX sichert nicht alle Daten in der Cloud, sondern ausschließlich die aus dem ERP-System. „Das sind unsere wichtigsten Daten, mit ihnen könnten wir aus dem Online-Backup heraus das Unternehmen innerhalb von zwei Wochen an einem anderen Ort neu aufsetzen“, betont Wannenmacher. Damit die Datenmenge für das initiale Backup gut zu handhaben ist, hatte der Hersteller der ERP-Lösung eine Datenkompressions-Software bereitgestellt. Das Ergebnis des Verdichtungsvorgangs wurde dann als Zip-File weiter reduziert und in dieser Form an einem Wochenende im März 2014 in die Cloud übertragen. Seither wird täglich inkrementell gesichert, im Umfang von jeweils etwa 180 MB. Um nicht unnötig Speicherplatz zu belegen, werden identische Daten nur einmal gesichert.

Wöchentliche Rücksicherungskontrolle

Die Rücksicherung, über einen Sicherungsagenten oder eine Webkonsole bis auf die Ebene einzelner E-Mails, Kalendereinträge oder SharePoint-Elemente durchführbar, funktioniert problemlos und wird wöchentlich im Rahmen des Supportvertrags, den MAXX mit mowaSYSTEMS abgeschlossen hat, kontrolliert. Wie erwartet, ist das Datenvolumen seit der Inanspruchnahme des Dienstes deutlich gewachsen. Das ursprünglich knapp gewählte Speicher-Kontingent war bald aufgebraucht, so dass MAXX im nächsten Schritt von 10 auf 50 GB Speicherplatz erweiterte. „Alles läuft reibungslos, wir haben die richtige Entscheidung getroffen und sind sehr zufrieden mit Norman SecureBackup“, fasst Wannenmacher das Projekt zusammen.

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