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Aruba-Studie zum digitalen Arbeitsplatz Digitalisierung: Mittelständler sind spitze

Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Laut einer Aruba-Studie investieren Mittelständler viel in die Digitalisierung ihres Unternehmens. Neue Technologien allein würden jedoch nicht ausreichen. Wer es verpasst, die notwendigen Kompetenzen und ein Security Management aufzubauen, könnte hinter die Konkurrenz zurückfallen.

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Aruba hat den Stand der Digitalisierung im Mittelstand untersucht.
Aruba hat den Stand der Digitalisierung im Mittelstand untersucht.
(Bild: © – momius – stock.adobe.com)

Aruba hat sich der Frage angenommen, wie mittelständische Unternehmen weltweit den digitalen Arbeitsplatz umsetzen. Die Studie „The Hidden Middle: How Medium-Sized Businesses Are Quietly Shaping Our Technological Future”, an der Aruba zufolge 7.000 Angestellte (davon 2.700 Personen aus mittelständischen Unternehmen) teilgenommen haben, habe u.a. folgende Trends aufgezeigt:

  • Mittelständische Unternehmen liegen in der Bereitstellung von Arbeitsplatztechnologien vorn: Fast zwei Drittel (63 %) der Mitarbeiter bewerteten die „Wahl der Technologien, Anwendungen und des IT-Supports“ in ihrem Unternehmen als gut oder sehr gut.
  • Cloud-Anwendungen haben großen Stellenwert: Rund ein Viertel (24 %) der Mitarbeiter im Mittelstand gab an, dass ihr Unternehmen in den letzten zwölf Monaten in Cloud-Storage-Software investiert hat, verglichen mit 17 Prozent der Großunternehmen.
  • Mittelständler bieten bessere Arbeitsbedingungen: Aufgrund der schnellen Adaption neuer Technologien werden mittelständische Unternehmen deutlich wahrscheinlicher (66 %) ihr „Arbeitsumfeld“ als gut oder sehr gut bewerten im Vergleich zu großen Unternehmen (57 %).
  • Es bedarf eines stärkeren Managements technologischer Investitionen: Mehr als drei Viertel (77 %) der Mitarbeiter mittelständischer Unternehmen stimmten entweder zu oder sehr zu, dass „die Einführung neuer Technologien, wenn sie nicht richtig gehandhabt wird, die persönliche Einstellung der Mitarbeiter negativ beeinträchtigen könnte“.

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