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Neues eBook „Cloud Apps: Marketplaces vs Selbstentwicklung“ Der Weg zur passenden Cloud-App

| Autor / Redakteur: Dipl.-Phys. Oliver Schonschek / Florian Karlstetter

Cloud-Applikationen sind aus dem Unternehmensalltag nicht mehr wegzudenken. Doch wie kommt man an die benötigten Cloud-Apps? Können die sogenannten Cloud App Marketplaces den Bedarf decken? Oder muss man die Cloud-App der Wahl selbst entwickeln?

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Ob Cloud-Applikationen halten können, was sich Unternehmen von ihrem Einsatz versprechen, untersucht das neue eBook zu „Cloud Apps“.
Ob Cloud-Applikationen halten können, was sich Unternehmen von ihrem Einsatz versprechen, untersucht das neue eBook zu „Cloud Apps“.
(Bild: © ra2 studio - stock.adobe.com)

Im neuen eBook zeigen wir auf, dass der Datenschutz die Entscheidung maßgeblich beeinflusst, neben dem Bedarf an individuellen App-Funktionen.

Umfragen wie der Cloud-Monitor 2020 von KPMG und Bitkom zeigen regelmäßig, dass Unternehmen in Deutschland kaum noch an der Nutzung von Cloud Computing vorbeikommen. Für die Nutzung von Cloud-Apps gibt es auch viele, gute Gründe. So machen sie zum Beispiel neue digitale Technologien wie Künstliche Intelligenz (KI) und Blockchain verfügbar, aber sie bieten auch Zugang zu klassischen Anwendungen wie Office-Software, die zunehmend aus der Cloud bezogen wird.

Bei der Wahl einer Cloud-App spielt aber auch der Datenschutz eine große Rolle. Wie das neue eBook zeigt, versprechen sich die Unternehmen sehr viel von Cloud-Applikationen, doch sie fürchten auch negative Folgen für ihre Datensicherheit. Was aber bedeutet das für die Beschaffung von Cloud-Apps?

Was Cloud App Marketplaces bieten und was nicht

Ein möglicher Weg hin zur gewünschten Cloud-App kann ein Cloud App Marketplace sein. Das neue eBook beschreibt, welche Beispiele es von den großen Cloud-Providern gibt und was solche Marktplätze für Cloud-Apps leisten können. Die Einschränkungen der Marketplaces und Cloud Appstores kommen aber auch zur Sprache.

Eine Einschränkung liegt auf der Hand. Nicht alle gewünschten Apps findet man in einem solchen Marketplace, insbesondere nicht von dem bereits genutzten Cloud-Provider. Doch es gibt weitere Punkte, die es zu beachten gilt, dazu gehören die Sicherheit und der Datenschutz der Cloud-Apps, worauf das eBook ausführlich eingeht.

Wann sich die Selbstentwicklung von Cloud Apps lohnt und worauf man achten muss

Wenn der eigene Bedarf nicht in einem Cloud-Appstore erfüllt werden kann, aber auch wenn der Datenschutz nicht wirklich sichergestellt ist, kann die eigene Entwicklung der gewünschten Cloud-App ein Weg sein, wenn man denn über die notwendigen Ressourcen verfügt.

Das neue eBook zeigt aber auf, dass es auch bei der Eigenentwicklung um den Datenschutz gehen muss. Das liegt auch daran, dass bei der Cloud-Entwicklung oftmals externe Cloud-Dienste zum Einsatz kommen oder integriert werden. Die Bedeutung davon wird in dem eBook ebenso deutlich wie die notwendigen Schritte, damit Unternehmen die richtige Wahl treffen können zwischen Cloud-App-Marktplatz und Eigenentwicklung. Dabei verweist das eBook auf wichtige, rechtliche Instrumente, nennt viele Beispiele und gibt Tipps für die Praxis.

eBook zum kostenlosen Download

Das eBook „Cloud-Apps: Marketplaces vs Selbstentwicklung“ steht registrierten Usern zum kostenlosen Download zur Verfügung.

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Über den Autor

Dipl.-Phys. Oliver Schonschek

Dipl.-Phys. Oliver Schonschek

IT-Fachjournalist, News Analyst und Commentator bei Insider Research