Die Azure-Migration absichern Cloud-Checkliste: In 7 Schritten sicher in die Azure-Cloud
Microsoft trennt die Verantwortung für eine Azure-Umgebung zwischen Anbieter und Kunde auf. Microsoft betreibt Rechenzentrum, Hardware und Virtualisierung. Der Kunde verantwortet Daten, Konten, Zugriffsverwaltung und Konfiguration, und zwar in jedem Dienstmodell.
Arbeitet ein Projektteam die folgenden sieben Punkte vor der Verlagerung einer Arbeitslast nach Azure ab, startet die Umgebung mit geprüften Einstellungen für Identitäten, Netzwerk, Verschlüsselung und Sicherung. Die Liste ordnet die Punkte in der Reihenfolge, in der sie im Projekt anfallen. Jeder Schritt nennt den Azure-Dienst, die zugehörige Einstellung und eine Probe, mit der das Team das Ergebnis im Portal oder per Befehl kontrolliert.
1. Der Bestand steht vor der Verantwortungsgrenze
Azure Migrate erfasst die vorhandene Umgebung, bewertet Abhängigkeiten und schlägt Zielgrößen vor. Aus Inventar und Abhängigkeitsanalyse bildet das Projektteam Gruppen zusammengehöriger Server, die gemeinsam bewertet werden. Server mit Anwendungen ohne Herstellerunterstützung sollte das Team vor dem Umzug auf eine Ablösung prüfen. Die Reihenfolge des Umzugs plant Azure Migrate in einer Vorschau selbst. Aus einer Bewertung erzeugt die Lösung Migrationswellen, in denen abhängige Arbeitslasten gemeinsam umziehen. Als Probe dient dieser Wellenplan, dessen Berechnung nach Microsoft rund drei Minuten dauert.
Melden Sie sich an oder registrieren Sie sich und lesen Sie weiter
Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, müssen Sie registriert sein. Die kostenlose Registrierung bietet Ihnen Zugang zu exklusiven Fachinformationen.
Sie haben bereits ein Konto? Hier einloggen