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Vier wichtige Themen für 2016 Cloud, Backup und DevOps liegen im Trend

Autor / Redakteur: Gordon Mühl * / Florian Karlstetter

Die Hybrid Cloud ist immer häufiger das Mittel der Wahl in Unternehmen. Damit einher gehen jedoch große Herausforderungen: Menschen, Prozesse und Technologien müssen integriert werden, und zwar über verschiedene Architekturen, Governance-Strukturen und Services hinweg.

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DevOps ist neben Cloud und Backup einer der großen Trends für 2016.
DevOps ist neben Cloud und Backup einer der großen Trends für 2016.
(© Tim - Fotolia.com)

Befolgt man die genannten Schritte nicht wird auch eine hybride Cloud nur zu fragmentierten IT-Prozessen führen. Damit eine Hybrid-Strategie Früchte trägt, sollten Unternehmen folgende Bereiche besonders berücksichtigen: bei der Integration, der Standardisierung von Richtlinien, den Betriebsabläufen, der Provider-übergreifenden Zusammenarbeit und der Berechtigungen für Anwender.

Applikationen werden nicht mehr ausschließlich für On-Premise-Einsätze konzipiert: Daten wandern nach und nach in die Cloud ab. Damit sollten auch Anwendungen Cloud-basiert und plattformunabhängig laufen. On-Premise ist nicht mehr „State of the Art“. Unternehmen sollten auf flexible und skalierbare Lösungen setzen, die von zahlreichen Applikationsplattformen unterstützt werden.

Ebenso nimmt auch die Bedeutung von Backup- und Recovery-Strategien für die IT-Sicherheit zu, weil die Menge strukturierter und unstrukturierter Daten stark zunimmt. Damit stehen Unternehmen vor der Situation, Backups und Wiederherstellungen optimieren zu müssen. Anbieter werden deshalb zunehmend automatisierte mehrstufige (tiered) Lösungen und De-Duplikationsverfahren nutzen. So lassen sich auch heterogene Technologien integrieren. Verschlüsselte Daten-Backups und agentenlose, Cloud-basierte Replikation werden zur Norm in der Datensicherheit.

Nachfrage nach DevOps-Werkzeugen steigt signifikant

Gordon Mühl ist Vizepräsident bei Infosys.
Gordon Mühl ist Vizepräsident bei Infosys.
(Bild: Ingo Cordes / Infosys)

Zu den weiteren Trends gehört DevOps: In den nächsten Jahren wird die Nachfrage nach DevOps-Werkzeugen signifikant steigen. Damit gehören isolierte Bereiche, eingeschränkte Denkmuster und Angst vor Neuem im Unternehmen der Vergangenheit an. DevOp-Tools stellen so einen integralen Bestandteil neuer Arbeitsweisen dar und verändern die Organisationsstrukturen in Unternehmen. Der Fokus auf Mitarbeiter, Prozesse und Werkzeuge ermöglicht es Unternehmen, Mitarbeiter in neuen Formaten einzusetzen und DevOps in Modelle für die Zusammenarbeit zu integrieren.

* Gordon Mühl ist Vizepräsident bei Infosys

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