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CRM-Platform plus Vertriebsautomatisierung und Datenanalyse Zendesk Sunshine verknüpft Kundendaten

Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Florian Karlstetter

Unter dem Namen Sunshine will Zendesk eine offene und flexible CRM-Plattform liefern. Die komplett auf AWS laufende Lösung spielt mit den ebenfalls präsentierten Produkten Vertriebsautomatisierung und Datenanalyse zusammen.

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Zendesk will Daten externer und interner Systeme in einer umfassenden Gesamtsicht zusammenführen.
Zendesk will Daten externer und interner Systeme in einer umfassenden Gesamtsicht zusammenführen.
(Bild: Zendesk)

Die jetzt vorgestellte CRM-Plattform Zendesk Sunshine soll Kundendaten verschiedenster Quellen verstehen und verknüpfen. Laut Anbieter nutzt die komplett in der Public Cloud von AWS betriebene Lösung dabei offene Standards. Entwickler könnten so schneller als bisher Apps und Services entlang der Nutzerbedürfnisse bauen sowie zur Marktreife bringen.

Mit diesem Ansatz will sich Zendesk deutlich von klassischen, proprietären IT-Systemen abgrenzen. Anders als diese lasse sich Sunshine vergleichsweise bequem an wandelnde Kundenbedürfnisse anpassen. Kundendaten aus internen wie externen Systemen ließen sich verknüpfen und zu einer umfassenden Gesamtsicht zusammenfügen.

Hierzu soll wohl auch die jetzt vorgestellte Vertriebsautomatisierungslösung Zendesk Sell beitragen. Nutzer können das Produkt mit Sunshine verknüpfen, um Informationen nahtlos zwischen Vertrieb und Kundenservice auszutauschen.

Ebenfalls neu ist Zendesk Explore. Die Datenanalyselösung integriert sich laut Anbieter mit der kompletten Zendesk-Produktfamilie und liefere einen zentralen Blick auf alle Kundenservicekanäle sowie Serviceteams. Organisationen sollen so mögliche Optimierungspotentiale aufspüren.

Zendesk-Gründer und -CEO Mikkel Svane kommentiert: „Es ist an der Zeit, dass wir CRM-Plattformen hinter uns lassen, die sich für den Mittelpunkt des Universums halten und Kunden ihre überholte Weltanschauung aufdrängen wollen [...] Wir haben Sunshine entwickelt, um Licht in die Vielfalt unterschiedlichster Kunden und ihrer Daten zu bringen. Gleichzeitig wollen wir Entwicklern mehr Möglichkeiten geben, so in der Public Cloud zu arbeiten, wie sie es gerne möchten.“

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