Lünendonk-Studie

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Digitalisierung

Obwohl die Digitalisierung der Geschäftsprozesse und -modelle derzeit das alles bestimmende Marktthema zu sein scheint, setzen die von Lünendonk befragten CIOs aktuell und mittelfristig andere Schwerpunkte bei ihrer Budgetplanung. Den größten Teil der IT-Budgets werden in den kommenden zwei Jahren die „Modernisierung von Alt-Software“ sowie die „Standardisierung und Konsolidierung der IT-Landschaft“ beanspruchen. „Diese Schwerpunkte der CIOs verwundern aus Marktperspektive aber überhaupt nicht“, so Zillmann. „Die digitale Transformation eines Unternehmens kann nur gelingen, wenn die IT-Prozesse technologisch auf dem neuesten Stand sind und die IT schlank, flexibel und agil das Business unterstützen kann. Unterschiedliche Release-Stände, diverse Insellösungen und veraltete Individualsoftware, die sich nicht mit den neuen Tools kombinieren lässt, sind für den digitalen Wandel hinderlich.“

Folglich beschreiben 22 Prozent der befragten CIOs ihre IT-Prozesse derzeit noch als veraltet. In zwei Jahren, so die Planungen, sollen nahezu alle Unternehmen moderne IT-Prozesse haben. Die geplanten Projekte und Schwerpunkte in den IT-Budgets spiegeln diese Zielsetzung wider.

Zwar finden Digitalisierungsprojekte in allen Geschäftsbereichen und -prozessen statt. Ein Projektschwerpunkt liegt laut Angaben der befragten CIOs allerdings auf „Logistik / Supply Chain“ sowie „Services / Kundendienste“. In den beiden Aufgabenfeldern „Human Resources“ und „Corporate Finance“ werden laut der Studie dagegen verhältnismäßig wenige Digitalisierungsprojekte durchgeführt.

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