gesponsertInsider Research im Gespräch Unabhängigkeit als Architekturprinzip: Security‑Plattformen im souveränen Betrieb

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Digitale Souveränität wird für Unternehmen und KRITIS‑Organisationen zunehmend zu einer konkreten technischen und organisatorischen Anforderung. Es stellt sich die Frage, wie moderne Endpoint‑Security‑Plattformen, souveräne Cloud‑Betriebsmodelle und integrierte Security Controls zusammenwirken, um Wahlfreiheit, Resilienz und Kontrolle in der Praxis umzusetzen. Das Interview von Insider Research mit Martin Mangold von DriveLock liefert Einblicke.

Unabhängigkeit als Architekturprinzip: Security‑Plattformen im souveränen Betrieb, ein Interview von Oliver Schonschek, Insider Research, mit Martin Mangold von DriveLock.(Bild:  Vogel IT-Medien / DriveLock / Schonschek)
Unabhängigkeit als Architekturprinzip: Security‑Plattformen im souveränen Betrieb, ein Interview von Oliver Schonschek, Insider Research, mit Martin Mangold von DriveLock.
(Bild: Vogel IT-Medien / DriveLock / Schonschek)

Europa befindet sich in einer doppelten Umbruchphase: Einerseits die geopolitische Erschütterung durch anhaltende Kriege, andererseits die digitale Transformation, die längst alle gesellschaftlichen Bereiche durchdringt.

Digitale Souveränität ist nun die zentrale Herausforderung. Dies bedeutet aber nicht, alles selbst zu bauen (Made in Europe), sondern die Handlungsfähigkeit zu sichern, d.h., die Kontrolle über kritische digitale Infrastrukturen, Daten und Endgeräte zu behalten und im Ernstfall unabhängig von globalen Tech-Giganten agieren zu können.

Der fragmentierte europäische Cybersicherheitsmarkt muss gebündelt werden. Eine europäische Plattform-Strategie kann die Kräfte lokaler Anbieter zusammenführen, automatisierte Abwehr durch integrierte Lösungen ermöglichen und eine skalierbare, datensouveräne Lösung bieten, die den hohen europäischen Datenschutzanforderungen genügt.

Im Gespräch mit Oliver Schonschek, News-Analyst bei Insider Research, erklärt Martin Mangold, Senior Vice President Platform & Operations bei DriveLock SE, unter anderem:

  • Digitale Souveränität wird aktuell sehr breit diskutiert. Dabei darf man aber nicht bei dem strategischen Leitbild stehenbleiben. Es geht auch um konkrete technische Anforderungen. Wo erleben Sie digitale Souveränität heute ganz konkret als technisches Architektur‑Thema in IT‑Security‑Projekten?
  • Sie sprechen von Wahlfreiheit als Kern von Souveränität. Was heißt das in der Praxis für IT‑Security‑Architekturen?
  • Schauen wir uns einmal besonders die immer wichtiger werdenden Cloud-basierten Lösungen an. Wie sieht es hier aus mit Blick auf souveräne Clouds? Was versteht man überhaupt darunter? Was sagt zum Beispiel das BSI dazu?
  • Nun scheint der Wunsch nach Souveränität die Liste der Anforderungen noch weiter zu verlängern. Viele Unternehmen kämpfen schon jetzt mit komplexen, fragmentierten Security‑Stacks. Welche Rolle spielen integrierte Plattformen und konsolidierte Security Controls für Resilienz und Umsetzbarkeit und letztlich auch für den Weg hin zur Souveränität?
  • Welchen ersten konkreten Schritt würden Sie IT‑Security‑Verantwortlichen empfehlen, die digitale Souveränität nicht nur diskutieren, sondern strukturiert umsetzen wollen?

Der Podcast steht bei Captivate, bei Apple Podcasts, bei Spotify, bei TuneIn und bei YouTube zur Verfügung, am besten gleich reinhören, bei Insider Research im Gespräch, dem Podcast mit den Insidern der Digitalen Transformation!

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