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CRM, Groupware, Vertrags- und Ticketmanager TecArt: Business Software made in Germany

| Redakteur: Dr. Andreas Bergler

Um auch mittelständische Firmen auf dem Weg in die digitale Transformation zu begleiten, hat TecArt seine Business Software weiterentwickelt und diese erstmals auf der CeBIT vorgestellt.

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Thomas Fischer, Geschäftsführer von TecArt
Thomas Fischer, Geschäftsführer von TecArt
(Bild: Sarah Maier)

Die Digitalisierung von Produktionsabläufen stellt mittelständische Firmen vor einen tief greifenden Wandel, meint TecArt-Geschäftsführer Thomas Fischer. Sein Unternehmen präsentiert auf der CeBIT deshalb die Business Suite „TecArt Business“ sowie vier neue kundenspezifische Lösungen.

Als frei konfigurierbare All-in-One-Lösung verknüpft die Business-Lösung bislang separate Daten in einem zentralen System, was den Informationsfluss und die Geschäftsprozesse in Unternehmen verbessern soll. Sie besteht aus sechs Modulen für die Verwaltung von E-Mails, Kontakten, Terminen, Aufgaben, Dokumenten und Notizen. Das Basissystem kann nach Kundenbedarf um verschiedene Zusatzmodule erweitert werden.

Als kundenspezifische Lösungen bietet der Hersteller die Module CRM, Groupware sowie einen Vertrags- und einen Ticketmanager. Während das CRM-System alle Vertriebs- und Leadmanagement sowie Arbeits- und Kommunikationsprozesse auf einer übersichtlichen Oberfläche optimiert, soll die Groupware die Zusammenarbeit mehrerer Teilnehmer erleichtern. Integriert sind auch Funktionen wie das interne Forum und ein Chat für den Wissensaustausch. Der Vertragsmanager übernimmt die Aufgabe einer digitalen Vertragsakte und unterstützt eine suchoptimierte Ablage. Um in- und externe Vorgänge abzubilden, fungiert der Ticketmanager als serviceorientiertes User-Helpdesk-System.

Die vier neuen Editionen sind bereits vorkonfiguriert und lassen sich sowohl als Cloud-Lösungen als auch vor Ort installiert beim Kunden selbst betreiben.

„Mit TecArt Business haben wir ein deutsches Konkurrenzprodukt zu den Lösungen der etablierten US-Hersteller auf den Markt gebracht“, freut sich Thomas Fischer. Im nächsten Schritt sollen die Produkte auch im europäischen Markt angeboten werden.

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