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Leitfaden von Toplink So gelingt die Migration in die Cloud-Telefonie

| Autor / Redakteur: Daniel Kunz* / Elke Witmer-Goßner

Eine Migration stellt einen sehr sensiblen Prozess innerhalb der IT eines Unternehmens dar. Für einen reibungslosen Ablauf ist deswegen eine kompetente und sorgfältige Prozessplanung sehr wichtig.

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Toplink erklärt, was beim Wechsel der Firmen-Telefonie auf eine cloud-basierte Lösung unbedingt beachtet werden sollte.
Toplink erklärt, was beim Wechsel der Firmen-Telefonie auf eine cloud-basierte Lösung unbedingt beachtet werden sollte.
(Bild: Toplink GmbH)

Unter Migration in der Telekommunikation versteht man den Wechsel der Telekommunikations-Infrastruktur eines Unternehmens zu einer anderen Infrastruktur, die beispielsweise auch cloud-basiert sein kann. In den meisten Fällen ist eine Migration sowohl mit einem Technologiewechsel, als auch mit einem Wechsel des Anbieters verbunden.

Während des Migrationsprozesses hat es oberste Priorität, dass sowohl die interne als auch die externe Telefonie zu jeder Zeit reibungslos funktionieren. Es muss gewährleistet sein, dass jeder Mitarbeiter für Kunden, Lieferanten und Kollegen zu jeder Zeit unter seiner gewohnten Rufnummer erreichbar ist. Im Optimalfall bekommt außerhalb der IT-Abteilung niemand etwas von der Migration mit, abgesehen davon, dass der Mitarbeiter unter Umständen einen neuen Telefonapparat auf dem Tisch stehen hat.

Migrationspfad gut planen

Um den reibungslosen Ablauf der Migration zu gewährleisten plant das Unternehmen zusammen mit seinem zukünftigen Anbieter einen Migrationspfad, in dem die erforderlichen Schritte und die dazu gehörigen Zeitpunkte geplant werden. Vom Prinzip her spielt die Unternehmensgröße bei der Struktur des Migrationspfades keine Rolle: Das heißt, es macht keinen Unterschied, ob ein KMU mit 20 Mitarbeitern an einem Standort oder ein Konzern mit 500 Mitarbeitern an mehreren Standorten betroffen ist. Der Ablauf ist dabei stets gleich, jedoch haben das Volumen der Migration, sprich: die Anzahl der Telefone, und die individuelle Restvertragslaufzeit Einfluss auf die Dauer der Umsetzung.

Ausgangspunkt der Planung ist der Zeitpunkt der Migration, an dem die neue Lösung final zum Einsatz kommt und die ursprüngliche endgültig abgeschaltet wird. Dieses geht häufig mit der Portierung von Rufnummern an diesem Stichtag einher. Oft, aber nicht notwendigerweise, fällt dieser Zeitpunkt mit einem Vertragsende beim alten Anbieter zusammen. Von diesem Zeitpunkt der Rufnummernportierung („Point of no return“) wird der Migrationspfad rückwärts berechnet.

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