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Eine History-Übersicht ist selbstverständlich
Eine History-Übersicht über die Änderungen, die ein Eintrag im Lauf seiner Lebensdauer erfahren hat (zum Beispiel ein hinzugefügter Anhang) gehört ebenso zum Leistungsumfang des Web Desk wie diverse Aktionen. Letztere umfassen beispielsweise „Close“ „Place On Hold“, „Resolve“ oder auch „Add Attachment“,„Add Problem“, „Add Task“, „Take Ownership“ und vieles mehr. Die Einträge innerhalb des Action-Bereichs sind durch eine Linie getrennt. Oberhalb dieser Linie finden sich Aktionen, die den Status eines Eintrags ändern, unterhalb der Linie verwenden die IT-Verantwortlichen die Aktionen, um weitere Informationen zu ihm hinzuzufügen. Alle Aktionen interagieren direkt mit den Service Desk-Prozessen.

Die Process-Engine arbeitet schnell und unverzüglich
Im Test genehmigten wir nun eine der Bestellungen (in unserem Beispiel ein Windows Phone) und schickten über das Problem Management eine Lösung zu einem gemeldeten Ereignis. Als wir uns anschließend wieder beim Self Service—Portal anmeldeten, stellten wir fest, dass die Änderungen wie erwartet sofort in der Enduser-Übersicht erschienen. Die Process Engine sorgt also für unverzügliche Updates.
Außerdem nahmen wir an dieser Stelle die mobile Version des Web Desk-Interfaces unter die Lupe. Dazu verwendeten wir Smartphones und Tablets unter Android und iOS und es traten keine Probleme zu Tage. Positiv ist in diesem Zusammenhang hervorzuhaben, dass das mobile Web Desk den absolut gleichen Leistungsumfang bietet, wie das „normale“ Browser-Interface. Analysten können also auch von unterwegs auf alle Funktionen zugreifen, die das System für sie bereitstellt.
Zurück zur praktischen Arbeit
Ereignisse lassen sich jederzeit zu „Major Incidents“ hochstufen. Diese erscheinen dann nicht nur besonders hervorgehoben in der Self Service-Übersicht, sondern die Analysten haben auch die Möglichkeit, ihnen weitere betroffene Benutzer hinzuzufügen. Das ergibt Sinn, da die zuständigen Mitarbeiter auf diese Weise einen schnellen Überblick darüber erhalten, wer alles mit der Sache zu tun hat.
Die Major Incidents werden übrigens nicht nur bei den als betroffen gekennzeichneten Anwendern in der Self Service-Übersicht aufgeführt, sondern bei allen. Auch das ist sinnvoll, da es ja sein kann, dass ein Anwender von dem Problem betroffen ist, den die IT-Verantwortlichen nicht als „Affected User“ eingestuft haben. Da dieser den Ereigniseintrag trotzdem ebenfalls zu sehen bekommt, verhindert die Landesk-Lösung, dass er einen überflüssigen doppelten Incident zum gleichen Thema erstellt. Für ihn reicht es in diesem Fall anzugeben, dass er auch betroffen ist.
Der dritte und letzte Teil des Tests wird sich mit der Management-Konsole der Landesk-Lösung auseinander setzen. Da diese auch zur Prozessverwaltung zum Einsatz kommt, stellt sie das eigentliche Herzstück von Service Desk dar.
(Fortsetzung folgt)
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