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Bei der Auswahl des Service-Providers sind natürlich auch einige grundlegende Aspekte zu berücksichtigen. Dazu gehören:
- Bedarfsbasierte Bereitstellung von Leistungen,
- ein verbrauchsbasiertes Abrechnungsmodell,
- Six-Sigma-konforme Verbesserungsprozesse,
- klare Regelungen zur (auch vorzeitigen) Vertragsauflösung,
- Übergabe aller Daten und kundenspezifischen Lösungen am Vertragsende,
- Bereitstellung der in der Transition- und Betriebsphase entwickelten Dokumente.
Insgesamt zeigt sich, dass einem erfolgreichen Outsourcing nichts im Wege steht. Voraussetzung ist, dass ein Unternehmen zum einen das Betriebsmodell seines Providers genau unter die Lupe nimmt und zum anderen die angeführten Fehler auf jeden Fall vermeidet. Rückblickend betrachtet hat sich zudem vor allem das selektive Outsourcing einzelner IT-Teilbereiche bewährt.

Der Autor:
Rudolf Kergaßner ist Managing Director von IPsoft Deutschland in Frankfurt am Main.
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