Sicher, kostengünstig und mobil – die Vorteile mobiler Kartenlese-Systeme

Mobile Payment-Lösungen für Handel und Dienstleister

| Autor / Redakteur: Patrick Nassall * / Florian Karlstetter

Mobile Kartenlese-Systeme als Alternative zu stationären Kartenterminals.
Mobile Kartenlese-Systeme als Alternative zu stationären Kartenterminals. (Bild: Haufe-Lexware)

Ein Geschäft nicht tätigen zu können, weil der Kunde nicht genügend Bargeld bei sich hat, ist für jeden Händler oder Dienstleister eine ärgerliche Situation. Ähnlich frustrierend wie das lange Warten auf Zahlungseingänge nach Rechnungsstellung. Eine mögliche Alternative bieten moderne Mobile Payment-Lösungen.

Mobile Payment – also das Bezahlen unter Einbeziehung eines mobilen Endgerätes – eröffnet Unternehmern neue Wege, um Kunden service-orientiert verschiedene Zahlungsmöglichkeiten zu bieten und somit schnell und sicher Geld zu erhalten. Lösungen mit mobilen Karten-Lesern über das händlereigene Smartphone oder Tablet bieten dabei eine interessante Alternative zu Lösungen im Bereich Near Field Communication (NFC). Diese ermöglichen drahtloses Bezahlen von Smartphone zu Smartphone, konnten sich aber bislang auf dem deutschen Markt noch nicht durchsetzen.

Das Motto „nur Bares ist Wahres“ ist in Zeiten des beliebten Plastikgeldes nur noch begrenzt gültig, da die meisten Menschen immer weniger Bargeld bei sich tragen. Laut einer aktuellen Untersuchung des wissenschaftlichen Instituts des Handels (EHI-Studie) ist der Bargeldanteil im deutschen Einzelhandel auf 55,6 Prozent gesunken, während Zahlungskarten weiter zulegen – 2012 auf insgesamt 159 Milliarden Euro Umsatz.

Dieser Entwicklung folgend müssen auch kleine Händler und Dienstleister in der Lage sein, Kartenzahlungen schnell und einfach abzuwickeln. Stationäre Kartenterminals – wie sie etwa in Kaufhäusern oder der Gastronomie zu finden sind – haben für kleine Unternehmen jedoch den Nachteil, dass sie sowohl einen hohen zeitlichen und finanziellen Anschaffungsaufwand, als auch monatliche Fixkosten nach sich ziehen.

So muss sich der Kleinunternehmer beispielsweise mit seiner Bank und einzeln mit den verschiedenen Kreditkarteninstituten auseinandersetzen und teilweise mehrjährige Verträge mit den unterschiedlichen Finanzdienstleistern abschließen. Zu den Anschaffungskosten für die Terminals kommt obendrein noch eine monatliche, oftmals zweistellige Grundgebühr hinzu.

Sehr viel praktischer und günstiger als stationäre Terminals sind für kleine Händler und Dienstleister daher mobile Bezahlsysteme. Diese können unabhängig vom eigenen Standort überall eingesetzt werden – in jedem Winkel eines Ladengeschäftes oder direkt vor Ort beim Kunden. Zu diesen zählen sowohl NFC-Lösungen, als auch mobile Kartenlesegeräte.

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