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Beschaffung Mit der richtigen Lizenzstrategie IT-Kosten sparen

| Autor / Redakteur: Tobias Lander* / Susanne Ehneß

Der Einsatz von gebrauchter Software im Lizenzportfolio von Unternehmen und Behörden kann diesen jährlich bis zu 60 Prozent IT-Kosten sparen. Ausschlaggebend für die Kostenersparnis ist die richtige Lizenzstrategie. Ein Gastbeitrag von Tobias Lander.

Wichtig ist, den realen IT-Bedarf eines Unternehmens zu identifizieren.
Wichtig ist, den realen IT-Bedarf eines Unternehmens zu identifizieren.
(© Gorodenkoff-stock.adobe.com)

Bei der Beschaffung von Hard- und Software müssen Organisationen dem Grundsatz der Wirtschaftlichkeit folgen. Hohe Wirtschaftlichkeit ermöglicht Gebrauchtsoftware – mit dieser lassen sich bis zu 60 Prozent der IT-Kosten sparen. Die richtige Lizenzstrategie ist hierbei ausschlaggebend.

Nachdem die Nutzung von Gebrauchtsoftware durch BGH und EuGH klar geregelt ist, steht vor allen den Behörden auch hier kein Stolperstein beim Vergaberecht im Wege.

Rekapitalisierung ungenutzter Software Assets

Für viele Behörden wie Unternehmen ist der Beginn eines neuen Geschäftsjahres Anlass, über neue Ziele und Strategien nachzudenken. Doch nur die Wenigsten denken dabei an eine Kosten-Nutzen-Analyse unternehmenseigener Softwarelizenzen. Dabei lässt sich mit der Rekapitalisierung ungenutzter Software Assets das zur Verfügung stehende IT-Budget um ganze 50 bis 60 Prozent erhöhen.

Die Kosten für den Kauf und die Wartung von Softwarelizenzen machen einen signifikanten Teil des gesamten IT-Budgets aus. Dennoch unterziehen nur wenige Unternehmen ihre Software Assets einer systematischen Prüfung und vergeben damit die Chance, Betriebskosten zu senken, Prozesse effizienter zu gestalten und damit ihre Geschäftsziele besser zu erreichen.

Sind nämlich Software Assets bereits abgeschrieben oder ist es durch die Cloud-Strategie des Unternehmens zu Doppellizenzierungen gekommen, so handelt es sich um totes Kapital, welches sich jedoch schnell und unproblematisch rekapitalisieren lässt.

Keine Abstriche

Unternehmen, die auf gebrauchte Software zurückgreifen, müssen bei Funktion, Leistung und Sicherheit keine Abstriche machen. Auch der Support bleibt erhalten. Die Übertragung der Softwarelizenzen vom Erstinhaber zum nächsten Käufer ist zudem rechtlich einwandfrei geregelt, so dass es auch hierbei keine Bedenken geben sollte.

Wie Unternehmen ihre Software Assets optimal nutzen können, zeigen sieben einfache Tipps:

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Tobias Lander
Tobias Lander
(© Relicense)

*Der Autor: Tobias Lander, Co-Gründer und Director Sales DACH der Relicense AG.

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