Content Collaboration Trends 2019[Gesponsert]

Mehr Freiheit bei der Zusammenarbeit – dank Open Source

Von der Wahl des Speicherortes bis hin zur Integration zusätzlicher Features bietet Open-Source-Kollaborationssoftware uneingeschränkte Möglichkeiten beim Aufbau einer Dateninfrastruktur.
Von der Wahl des Speicherortes bis hin zur Integration zusätzlicher Features bietet Open-Source-Kollaborationssoftware uneingeschränkte Möglichkeiten beim Aufbau einer Dateninfrastruktur. (Bild: Pexels)

Content-Collaboration-Plattformen verändern die Zusammenarbeit in Unternehmen. Wirklich passende Lösungen lassen sich aber nur realisieren, wenn die Bindung an einen einzigen Anbieter vermieden wird.

Laut Prognose des IT-Marktforschungsinstituts Gartner werden bis 2022 rund 50 Prozent aller mittelständischen Unternehmen und Großbetriebe eine sogenannte Content Collaboration Plattform (CCP) nutzen, die neben dem Austausch von Dateien auch deren gemeinsame Bearbeitung ermöglicht. In diesem Marktsegment existieren mittlerweile eine Reihe von Unternehmen. Große Digitalkonzerne wetteifern mit kleinen Nischenanbietern um die beste Lösung für Organisationen und End-User. Sie alle finden sich in Gartners „Magic Quadrant for Content Collaboration Platforms” wieder.

Während es mit Blick auf diese Funktionen bei den untersuchten 14 Anbietern deutliche Unterschiede gibt, haben die meisten vor allem eines gemein: Wer sich einmal für eine bestimmte Lösung entscheidet, ist erst einmal daran gebunden: Hosting, Dokumentenaustausch und Kollaborationsfunktionen stammen dann gänzlich aus einer Hand. Wer wegen bestimmter Features auf einen Anbieter setzt, ist gezwungen, auch die anderen Applikationen der gewählten Plattform zu nutzen. Darüber hinaus ist die Migration der eigenen Daten zu einer anderen Lösung oder gar die Vernetzung verschiedener Plattformen bei den meisten Herstellern aufwendig bis unmöglich.

Anders sieht es bei der Nutzung von Open-Source-Technologie aus – wobei es mit ownCloud wiederum nur eine Open-Source-Lösung in den „Gartner Magic Quadrant“ geschafft hat.

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Offenheit für flexible Zusammenarbeit

Auf diese Weise schaffen viele Hersteller eine paradoxe Situation: Auf der einen Seite lebt Content Collaboration vom Austausch zwischen Usern und Organisationen und ermöglicht die Zusammenarbeit über physische, aber auch digitale Grenzen hinweg. Idealerweise vereint eine Content-Collaboration-Plattform Sicherheit, Offenheit und Flexibilität. Doch auf der anderen Seite steht der Vendor Lock-In, den Hersteller proprietärer Software forcieren. Dies schränkt die Offenheit und Flexibilität deutlich ein.

Wie viele andere Cloud-Services basieren auch die meisten proprietären Kollaborationsplattformen auf nicht-standardisierten Formaten und folgen Applikationslogiken, die nur innerhalb der jeweiligen Plattform Kompatibilität zwischen Anwendungen zulassen. Migration und Interoperabilität werden damit deutlich erschwert oder sogar unmöglich. Zugespitzt formuliert: Wer sich einmal für einen Anbieter entscheidet, bleibt an ihn gebunden – und gibt damit die Kontrolle über die eigenen Daten unwiederbringlich ab.

Ein solches Szenario lässt sich nur mit Open-Source-Software gänzlich vermeiden. Diese bietet strukturelle Flexibilität in allen Dimensionen: Angefangen bei der Wahl des Speicherortes bis hin zur Integration von Funktionen von Drittanbietern. Auf diese Weise stehen Usern bzw. Unternehmen uneingeschränkte Möglichkeiten beim Aufbau ihrer Dateninfrastruktur zur Verfügung – sei es die freie Wahl von Kollaborationstools, aber auch die Verbindung verschiedener Cloud-Plattformen.

Kollaboration ohne Hürden

Wer eine Open-Source-Lösung wie ownCloud einsetzt, hat bei der Kollaboration die freie Wahl: Die Integration der Open-Source-Kollaborationslösungen Collabora Online und ONLYOFFICE ermöglicht ein gemeinsames Editieren von Textdokumenten, Tabellen und Präsentationen innerhalb der Filesharing-Plattform. Dabei werden alle gängigen Dokumenten-, Tabellen- und Präsentations-Dateiformate unterstützt. Projektteams können damit ihre Arbeit sicher untereinander austauschen und effektiv gemeinsam an Dokumenten arbeiten. Dadurch wird Produktivität gesteigert, während gleichzeitig die volle Kontrolle über sensible Unternehmensdaten erhalten bleibt.

Mehr Freiheit für Office-User

Durch die Unterstützung des WOPI-Protokolls (Web Application Open Platform Interface) ist es außerdem möglich, die Microsoft-Kollaborationslösung Office Online Server in ownCloud zu integrieren. Nutzer profitieren damit von einer vollständigen Kompatibilität mit MS-Office-Formaten und der Darstellung der gewohnten Office-Benutzeroberfläche in ownCloud. Unternehmen sind damit in der Lage, eine Office-Umgebung mit den Vorteilen einer anspruchsvollen Filesharing-Lösung wie ownCloud zu kombinieren und diese auf einem privaten, sicheren Server zu betreiben.

Global vernetzt – und trotzdem sicher

Durch die Verbindung von Servern an mehreren geografischen Standorten zu einer einzigen privaten Cloud wird eine nahtlose Zusammenarbeit über Landesgrenzen und verschiedene Rechtsräume hinweg möglich. Dieses „Federated File Sharing“ gewährleistet eine reibungslose Dateifreigabe über mehrere Cloud-Server hinweg. Sicherheit, Kontrolle und die Attributierung des ursprünglichen Servers können so definiert werden, wie es die eigene IT-Abteilung festlegt. Dies ist nur mit einer Private (oder on-premises) Cloud-Lösung wie ownCloud möglich, bei der die Daten immer auf den eigenen Servern verbleiben, der User aber nicht auf den Komfort verzichten muss, den er aus einer Public Cloud kennt.

Schritt für Schritt zu einer modernen Dateninfrastruktur

Unternehmensdaten liegen meist unstrukturiert auf verschiedenen Speichersystemen, wie z.B. Windows Network Shares, MS SharePoint, FTP-Servern, Object Storages (z.B. S3) oder Public-Cloud-Diensten (z.B. Google Drive, Dropbox oder anderen WebDAV unterstützenden Diensten). Mit ownCloud lässt sich ein einheitlicher Zugriffspunkt bzw. ein einheitliches User-Interface für den Zugriff auf all diese unstrukturierten Daten einrichten. Auf diese Weise wird die Abhängigkeit von einzelnen proprietären Plattformen weiter reduziert sowie die eigene Dateninfrastruktur modernisiert und dadurch besser nutzbar gemacht. Benutzer können jederzeit, von überall und von jedem Gerät aus auf alle Unternehmensdateien zugreifen – alles vollständig sicher und unter Kontrolle der IT-Abteilung.

ownCloud ermöglicht der IT die volle Kontrolle über Unternehmensdaten, bietet eine zentrale Oberfläche für bestehende Umgebungen und lässt sich flexibel an individuelle Anforderungen anpassen.
ownCloud ermöglicht der IT die volle Kontrolle über Unternehmensdaten, bietet eine zentrale Oberfläche für bestehende Umgebungen und lässt sich flexibel an individuelle Anforderungen anpassen. (Bild: ownCloud)

Kollaboration lebt von der Überwindung von Grenzen. Wer also Content Collaboration konsequent zu Ende denkt und Offenheit, Flexibilität und kompromisslose Sicherheit von vornherein mit einkalkuliert, landet irgendwann zwangsläufig bei einer Open Source-Lösung wie ownCloud.

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