Data Center in der Cloud Ionos Data Center Designer hilft beim Aufbau virtueller Rechenzentren

Von Martin Hensel

Die Migration von Daten in die Cloud kann ein wichtiges Element der digitalen Transformation sein. Bei der Gestaltung virtueller Rechenzentren kann der Ionos Data Center Designer (DCD) helfen. Er stellt eine grafische Benutzeroberfläche für diesen Zweck bereit.

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Der IONOS Data Center Designer assistiert beim Aufbau virtueller Rechenzentren.
Der IONOS Data Center Designer assistiert beim Aufbau virtueller Rechenzentren.
(Bild: IONOS)

Der Ionos DCD erlaubt den unkomplizierten Aufbau eines virtuellen Data Centers in der Cloud. Dazu können die Nutzer auf einem Whiteboard die benötigten Komponenten einfach per Drag-and-Drop anordnen. Die browserbasierte grafische Benutzeroberfläche stellt die nötigen Werkzeuge bereit und ermöglicht auch spätere Anpassungen.

Zum Funktionsumfang zählt beispielsweise Live Vertical Scaling, das die Skalierung von Ressourcen per Schieberegler ermöglicht. Anzahl und Größe von Festplatten- und SSD-Speichereinheiten lassen sich frei wählen und mit wenigen Klicks den jeweiligen Servern zuordnen. Vernetzungen werden einfach per Maus definiert. Zudem sind Cores und Arbeitsspeicher der Server frei anpassbar. Firewalls und Load Balancer lassen sich ebenfalls hinzufügen. Eine Plausibilitätsprüfung und die Möglichkeit zum Deployment auf Knopfdruck runden den Funktionsumfang ab.

Technik im Hintergrund

Die Konfiguration des virtuellen Rechenzentrums wird über eine Compute Engine ermöglicht, die ein komplettes Software-defined Data Center (SDDC) bereitstellt. Dieses ist nicht auf dedizierte Hardware beschränkt – statt nur Storage oder Software zu virtualisieren, stellt IONOS das komplette Rechenzentrum virtuell bereit. Das Zusammenspiel der Komponenten wird im Hintergrund per Software-defined Networking sichergestellt. Für die nötigen Protokoll-Befehle sorgt der DCD.

Der Ionos DCD erleichtert weitere komplexe Aufgaben: Dazu zählen etwa die Reservierung und Verwaltung von IP-Adressen, das Management von Images und Snapshots sowie der passgenaue Betrieb der Server per Start-/Stop-Automatik. Der Zugriff ist rund um die Uhr und auch während des laufenden Betriebs möglich. Alternativ zur grafischen Benutzeroberfläche lässt sich das virtuelle Data Center auch per Cloud REST API steuern.

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