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Überholspur mit Stolperfallen

Grundlagen des Einsatzes von SAP HANA

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Gehen Sie an die Grundsätze!

Das Memory-Board des Primergy RX 900 S2 von Fujitsu
Das Memory-Board des Primergy RX 900 S2 von Fujitsu
(Bild: Fujitsi)
Dabei darf aber nicht vergessen werden, dass Unternehmen sich mit der In-Memory-Technologie auch eine bislang nicht erreichbare Unterstützung vieler Geschäftsprozesse und damit einen deutlichen Wettbewerbsvorteil ermöglichen. Der unternehmerische Vorteil, der sich beispielsweise durch die jederzeitige Verfügbarkeit von Auswertungen in Sekundenschnelle ergibt, und der unter Umständen ganz neue Geschäftsmodelle ermöglicht, muss dabei im Einzelfall berechnet werden.

Neben der möglichen Produktivitätssteigerung kommt in vielen Fällen durch die Echtzeitauswertung noch eine Risikominimierung hinzu. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Möglichkeit, Simulationen in bisher nicht realisierbarer Geschwindigkeit und Genauigkeit vorzunehmen.

Fazit: Gewusst wie

Perry Fett, Leiter Cross Applications des Geschäftsbereichs IT Consulting der TDS AG, sagt: „Erst ein Tuning sorgt für Top-Performance.“
Perry Fett, Leiter Cross Applications des Geschäftsbereichs IT Consulting der TDS AG, sagt: „Erst ein Tuning sorgt für Top-Performance.“
(Bild: Fujitsu)
Damit lassen sich unternehmerische Entscheidungen auf ihre Auswirkungen auf Umsatz, Gewinn, einzelne Kostenstellen oder die Ressourcen in der Produktion überprüfen. Zudem ist SAP HANA die ideale Grundlage für mobile Lösungen auf Smartphones oder Tablets: Schnelle Antwortzeiten und geringe übertragene Datenmengen machen hierbei die Mobilisierung vieler Anwendungen überhaupt erst praktikabel.

Daher gilt: An SAP HANA werden viele IT-Abteilungen über kurz oder lang nicht vorbeikommen und sollten sich mit dieser Technologie somit frühzeitig beschäftigen. Bei einer strukturierten Vorbereitung – bei Bedarf mit erfahrenen Experten und/oder dem Nutzen von Testmöglichkeiten in einem SAP HANA Demo Center – sowie geschickten Konzepten bei der Umsetzung sind die Hürden auf dem Weg zum In-Memory Computing jedoch alle gut zu bewältigen.

Der Autor:

Perry Fett ist Leiter Cross Applications bei der TDS AG.

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