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Überholspur mit Stolperfallen

Grundlagen des Einsatzes von SAP HANA

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Mehr als nur eine Datenbankmigration

Um schnell zu sein, braucht es auch einen schnellen (Datenbank-)Wechsel.
Um schnell zu sein, braucht es auch einen schnellen (Datenbank-)Wechsel.
(Bild: Fujitsu)
Sowohl in real umgesetzten Projekten als auch bei kundenindividuellen Testszenarien im gemeinsamen SAP HANA Demo Center („HANA-Labor“) von Fujitsu und TDS hat sich gezeigt, dass es allein mit der Verlagerung der Datenbestände in den Arbeitsspeicher und dem Einsatz hochgradig leistungsfähiger IT-Infrastrukturen beim Umstieg auf SAP HANA noch lange nicht getan ist. Denn insbesondere beim Datenladen und der Datenmodellierung sind eine genauere Betrachtung und meist auch Beratung durch Experten erforderlich.

Auch bei Ladeprozessen in SAP NetWeaver BusinessWarehouse-Systeme (kurz SAP BW) sind vergleichbare Performance-Steigerungen realisierbar. Diese lassen sich durch Optimierungen noch zusätzlich deutlich ausbauen.

Feintuning für den Wettbewerbsvorteil

Ein Praxisbeispiel zeigt dabei die Dimensionen: Allein durch den Einsatz von SAP HANA konnten bei einem Logistikdienstleister die Ladeprozesse in ein SAP BW-System und die darauf basierenden Auswertungszeiten der Lieferungen von mehreren Tagen auf mehrere Stunden reduziert werden.

Aber erst durch den weiteren Feinschliff durch erfahrene Experten ließ sich das volle Potenzial der Lösung realisieren: Durch das Umprogrammieren der Transformationen direkt auf der HANA Engine wurden die Ladezeiten auf wenige Minuten reduziert – mit immensen Möglichkeiten für das operative Geschäft des Logistikers.

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