Anbieter zum Thema
Die Lösung
Hochverfügbarkeit und Redundanz für SLA-Konformität mit FortiGate. Der Einsatz als UC Firewall ist kein einmaliger Anwendungsfall und kommt in Kommunikationsprojekten je nach Projektgröße und Kundenumfeld vielfach vor.
Das gefragte, hochperformant ausgelegte UC Firewall-Konzept basierte auf drei favorisierten Hardware-Plattformen von Fortinet: der FortiGate-310B, der FortiGate-620B und der FortiGate-1240B. Ab der FortiGate 200B aufwärts sind allerdings alle FortiGate Modelle kompatibel und für den Zweck einsetzbar. Damit kann Siemens Enterprise Communications für jede Architekturanforderung die richtige Lösung liefern, unabhängig von Kunden- oder Projektgröße. Da auf jeder Plattform die gleiche Software läuft, ist die Integration und Konfiguration jeder kundenspezifischen Hardwarekomponente, aber auch das Management der FortiGates einfach.
Firewall und Intrusion Prevention
Während Siemens Enterprise Communications für seine Kunden im reinen Datenbereich bereits alle umfassenden Möglichkeiten des Unified Threat Management umfassend ausschöpft, nutzt das Unternehmen für die OpenScape Secure Cloud Services in erster Linie die Firewall- und Intrusion Prevention System-Funktionen der Appliances. Die Skalierbarkeit der FortiGate Appliances macht es möglich, die Cloud-Lösung in Zukunft bedarfsgerecht und funktional zu erweitern. Ein solcher Ausbau setzt auf den bereits vorhandenen Appliances auf. „Damit können wir die Sicherheit im Rahmen der OpenScape Secure Cloud Services flexibel um zusätzliche Funktionen erweitern und somit auch in Zukunft die hohen Erwartungen unserer Kunden an einen sicheren Cloud Service erfüllen“, so Semmler weiter.
Kundenzufriedenheit gesichert
Die Fortinet Appliances ermöglichen eine sichere Integration der Kommunikationslösung in eine gemischte Kundeninfrastruktur. Die neue UC Firewall-Lösung unterstützt Datenapplikations-, Sprach- und UC-Verkehr gleichermaßen. Frank Semmler: „Dies ist genau das, was wir zur zusätzlichen Absicherung von Netzwerkübergängen und Sicherheitszonen im Kommunikationsfeld, wie zum Beispiel im Rechenzentrum, benötigen. Damit können wir kundenspezifische Anforderungen besser erfüllen.“
Mit der hohen Leistung der eingesetzten Appliances kann Siemens Enterprise Communications mittel- und langfristig alle betrieblichen Anforderungen, hohe Auslastung während Spitzenzeiten und mögliche Störungen ohne spürbare Einschränkungen bewältigen. Eine geringe Latenz von 2 bis 250 µsec macht die Appliances zur optimalen Lösung für die neuen Sprachdienste, da sie keine Verzögerung beim Sprachverkehr und damit keine Einschränkungen der Qualität der Dienste (QoS) verursacht.
„Mit den neuen hochverfügbaren und ausfallsicheren Clustern werden wir den hohen Standards eines Cloud-Services gerecht, den unsere Kunden erwarten. Vertraulichkeit und Zuverlässigkeit spielen nicht nur bei unseren Kunden eine Rolle. Auch wir erwarten von unseren Partnern, dass sie schnell und kompetent für Problemlösung sorgen. Hier können wir uns voll auf Fortinet verlassen“, stellt Frank Semmler fest.
Neben der einfachen Handhabung und der Möglichkeit, die Lösungen international einzusetzen, spielte auch der Preis eine Rolle. „Das gute Preis-Leistungsverhältnis bei Fortinet war mit ausschlaggebend, denn mit Fortinet können wir je nach Kunden- und Projektgröße und je nach Security-Anforderung die richtige Sicherheitsmaßnahme zu einem wettbewerbsfähigen Preis einsetzen “, so Semmlers Fazit.
(ID:32056900)