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Indem Unternehmen ihre gesamten Anwendungen in die Cloud laden, können sie dadurch die Vorteile der Cloud wirksam für sich nutzen. Beispielsweise enorme Internetbandweite und schneller Zugang zu den Konsumenten, Pay-As-You-Go Nutzungsmodelle, Flexibilität bei der Skalierung von Servern oder Anwendungen, die Nutzung aktuellster und modernster Technologien sowie das Hosting von Anwendungen zu IT-Sicherheit und compliance-konforme Rechenzentren.
Ein paar Gedanken
Aber machen wir nicht genau das, was wir nicht machen sollten? In den meisten Fällen ist die Antwort auf diese Frage „Ja“. Was also machen Unternehmen mit ihren Anwendungen falsch? Infrastruktur-Management lautet die Antwort. Unternehmen, die in Bereichen wie Software Development, Automotive Industries, Media und Gaming Industries usw. führend sind, beherrschen deshalb nicht unbedingt auch das Infrastruktur-Management zum Hosting ihre Anwendungen. Dazu zählen unter anderem Server-Hardware, Racks, Cooling, Power Backups, Data Backups, Lizensierung, Wartungsverträge, Network Devices, Devices zur Erkennung und Verhinderung von Eindringungsversuchen, Firewalls, Tools zur Verhinderung von Datenverlust, E-Mail-Service und Datenspeicherung.
Mit der Einführung der Cloud werden alle gerade aufgeführten Anwendungen von einem Dritten übernommen, damit die Organisationen sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können, ohne sich dabei Sorgen um das Infrastruktur-Management und die damit verbundenen Vorgänge machen zu müssen.
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