Fastec startet pvaPRO, smartOEE und FASTedge Mit hybriden Cloud-Lösungen die Produktion digitalisieren

Von Martin Hensel 2 min Lesedauer

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Die Paderborner Fastec GmbH, spezialisiert auf IT-Lösungen für Produktionsunternehmen, hat ihre neuen Lösungen pvaPRO, smartOEE und FASTedge gelauncht. Unternehmen erhalten damit schlüsselfertige Systeme zur Digitalisierung und Optimierung ihrer Fertigung.

Fastec-Geschäftsführer Stefan Rupprecht und Christian Reusch mit FASTedge Box und Touch-Terminal FASTedge SFT15.(Bild:  Fastec GmbH)
Fastec-Geschäftsführer Stefan Rupprecht und Christian Reusch mit FASTedge Box und Touch-Terminal FASTedge SFT15.
(Bild: Fastec GmbH)

Bei pvaPRO handelt es sich um ein cloudbasiertes Dashboard-Add-on für das bestehende Manufacturing Execution System (MES) Fastec 4 PRO. Über dieses System bereits erfasste Produktionsdaten lassen sich nun zentral in pvaPRO auswerten. Dazu werden die Betriebs- und Maschinendaten zyklisch transferiert.

Dank der Cloud stehen die Produktionsdaten orts- und zeitunabhängig zur Verfügung. Das Hosting erfolgt verschlüsselt über Microsoft Azure. Außer einer Internetverbindung ist keine zusätzliche IT-Infrastruktur im Werk notwendig. Zusätzlich ermöglicht pvaPRO die zentrale Verwaltung mehrerer Standorte. Die Reporting-Komponenten ermöglichen die Auswertung der Daten in individuellen Dashboards und unter Einsatz von verschiedenen Widgets, Tabellen und Charts.

Schneller Einstieg in die Datennutzung

Den schnellen Einstieg in die digitale Datenerfassung und -auswertung soll smartOEE ermöglichen. Alle Komponenten sind vorkonfiguriert und damit in kurzer Zeit betriebsbereit. Laut Fastec bietet das System eine einfache Installation und intuitive Bedienung. Unternehmen können mit smartOEE Maschinen- und Betriebsdaten in der Produktion erfassen und in der Cloud auswerten.

smartOEE löst das bisherige Produktivitätsmessgerät easyOEE ab. Es ermöglicht einen ebenso schnellen und kostengünstigen MES-Einstieg, lässt sich aber bei Bedarf noch ohne Systemwechsel um zusätzliche Funktionen erweitern. Zudem können Anwender optional die Datenerfassung auf alle Maschinen skalieren.

Hardware für den sofortigen Einsatz

Mit FASTedge bietet Fastec zudem eine selbstentwickelte Hardware-Produktreihe vorkonfiguriert aus einer Hand an. Kunden die Hardware flexibel mieten und erhalten bei Bedarf innerhalb von 48 Stunden ein Austauschgerät.

Die FASTedge Box stellt in hybriden Architekturen die Verbindung zwischen Edge und Cloud her. Sie kann die dazu notwendige Internetverbindung entweder über das kundeneigene Netzwerk oder per Mobilfunk herstellen. Eine „Always On“-Funktion sorgt für Ausfallsicherheit. Mit dem FASTedge SFT15 ist zudem ein Touch-Terminal für das System verfügbar. Es umfasst standardmäßig einen RFID-Reader sowie digitale Eingänge für Maschinensignale.

„Durch die Entwicklung unseres umfangreichen Produktportfolios schaffen wir eine Neuheit auf dem MES-Markt, die es so bisher noch nicht gab. Hohe Kosten und IT-Aufwände zu Projektbeginn werden durch ein Plug & Play-Konzept sowie flexible Konditionen ersetzt. Diese geringe Einstiegshürde vereinfacht die Investitionsentscheidung“, erklärt Christian Reusch, Managing Director von Fastec.

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