Ab sofort für CDP-Kunden verfügbar Cloudera Observability soll Cloud-Kosten optimieren

Von Martin Hensel 1 min Lesedauer

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Ab sofort steht Cloudera Observability allen Anwendern zur Verfügung, die auf die Cloudera Data Platform (CDP) in öffentlichen oder privaten Cloud-Umgebungen setzen. Dabei entstehen keine zusätzlichen Kosten.

Cloudera Observability sorgt für Durchblick hinsichtlich Daten, Anwendungen und Infrastruktur.(Bild:  Cloudera)
Cloudera Observability sorgt für Durchblick hinsichtlich Daten, Anwendungen und Infrastruktur.
(Bild: Cloudera)

Cloudera Observability bringt neue Funktionen für das in der CDP implementierte Open Data Lakehouse. Die Lösung liefert verwertbare Erkenntnisse über Daten, Anwendungen und Infrastrukturkomponenten. Auf dieser Basis können Nutzer unter anderem Kosten optimieren, Probleme automatisiert beheben oder die Performance optimieren. Financial Governance und FinOps ermöglichen CDP-weites Kostenmanagement: Dies gestattet Kapazitätsprognosen zu Planungszwecken und verhindert zudem Budgetüberschreitungen.

Die Lösung soll Herausforderungen in hybriden und Multi-Cloud-Umgebungen lösen, darunter etwa die Verwaltung der Cloud-Nutzung über verschiedene Abteilungen und Kostenstellen hinweg. Kunden können ihre CDP-Implementierungen überwachen, verstehen und optimieren. Aktionen lassen sich individualisieren, automatisieren und vordefinieren, um Warnmeldungen auszulösen, Probleme proaktiv zu vermeiden oder Workloads zu verbessern. Cloudera nennt als Beispiel einen Kunden, der mittels Observability einen böswilligen Nutzer identifizieren und die unberechtigte Nutzung von Ressourcen unterbinden konnte.

Ohne Zusatzkosten verfügbar

Cloudera Observability ist ohne Zusatzkosten Teil der entsprechenden CDP-Abonnements. Die Premium-Variante ergänzt zusätzliche Funktionen, wie etwa benutzerdefinierte automatische Aktionen, tiefere Einblicke und automatisierte Fehlerbehebung. Unterstützung für neue Data Engines und andere Plattformkomponenten wird nach und nach ergänzt. Cloudera Observability ist interoperabel mit Apache Iceberg, einer wesentlichen Komponente des Open Data Lakehouses.

„Eine der größten Herausforderungen für Unternehmen bei der Verwaltung von Workloads, die in der Cloud betrieben werden, besteht heute darin, einen umfassenden Überblick über die Ausgaben für Infrastruktur und Services zu erhalten“, erklärt Benjamin Bohne, Group Vice President für die DACH-Region und Osteuropa von Cloudera. „Mit Cloudera Observability erhalten Kunden einen beispiellosen Einblick in die Workload- und Ressourcennutzung, um Budgetüberschreitungen besser zu kontrollieren, automatisch zu managen und die Performance zu verbessern“, ergänzt er.

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