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Small Business Emergency Subscription Assistance Program (ESAP) Zoho macht Collaboration kostenlos

Autor / Redakteur: M.A. Dirk Srocke / Florian Karlstetter

Im Zuge der Corona-Krise erlässt Zoho wirtschaftlich angeschlagenen Bestandskunden auf Antrag Nutzungsgebühren. Durchgehend für alle Anwender kostenlos verfügbar sind derweil die Office- und Collaborationstools von Zoho Remotely bis zum 1. Juli.

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Zoho verzichtet temporär auf Lizenzzahlungen.
Zoho verzichtet temporär auf Lizenzzahlungen.
(Bild: Zoho)

Auch Zoho reagiert mit kostenlosen Angeboten auf die Herausforderungen der Corona-Krise. Dabei konzentriert sich der Anbieter insbesondere auf kleinere Bestandsnutzer, die aktuell in Zahlungsschwierigkeiten kommen.

Kunden sparen bis zu 2.000 US-Dollar

Kunden mit maximal 25 Mitarbeitern dürfen sich um Entlastungen bewerben. Voraussetzung dafür: Die Unternehmen mussten bereits ein Jahr lang Zoho-Produkte im Einsatz haben; als Stichmonat gilt dabei Februar 2020.

Bis zu 20.000 Firmen will der Anbieter so um jeweils maximal 2.000 US-Dollar entlasten. Die Unterstützung orientiert sich dabei an den im Februar angefallenen Subskriptionsgebühren. Diese will Zoho den berechtigten Kunden im Rahmen des Emergency Subscription Assistance Programdreimal erlassen.

Collaboration für alle bis Juli gratis

Bis 1. Juli offeriert der Anbieter zusätzlich und für alle Interessenten die Apps der Collaboration Suite Zoho Remotely weiter kostenlos. Die elf Anfang des Monats vorgestellten Apps laufen im Browser oder auf mobilen Endgeräten – und sollen so die Zusammenarbeit von zu Hause aus vereinfachen.

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