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Tausende Wünsche für 1.000 Applikationen – unerfüllbar?

Wie die Lindner Group ihr App-Backlog in den Griff bekam

Tausende Wünsche für 1.000 Applikationen – unerfüllbar?

Wie die Lindner Group ihr App-Backlog in den Griff bekam

22.06.2022

Die Lindner Group ist groß und komplex, dadurch sind die Anforderungen Aller an die IT-Abteilung immens. Die Wunschliste für Apps ist lang. Der IT-Leiter Matthias Jakisch steht Rede und Antwort, wie die Lindner Group diese Herausforderung angeht.

Über 6.000 Mitarbeiter, 80 Tochtergesellschaften, die Geschäftsfelder reichen von Bau, Hotellerie, Landwirtschaft über Brauereiwesen bis hin zu Immobilien. Die Wünsche aller Gesellschaften sind immens. „Viele Abteilungen riefen nach digitalen Lösungen für ihre Probleme.“ erzählt Matthias Jakisch (Bereichsleiter IT & Digitalisierung bei der Lindner Group). „Die Weinbauer wollten den Stand des Weinzuschnitts auf dem Handy sehen, der Vertrieb wollte die Angebote schneller und leichter schreiben können und die mehr als 2.500 Baustellen sollten im Fortschritt überwacht und Mängel dokumentiert werden - digital natürlich.“ Die Entwickler konnten allen Anforderungen nicht mehr nachkommen. „In unserem Backlog stapelten sich Wünsche für über 1.000 Applikationen.

Sicher gab es für den ein oder anderen Bereich eine Anwendung, die fertig eingekauft und eingesetzt hätte werden können. Doch der Wunsch, eigene Anforderungen mit einfließen zu lassen, Änderungen selbst und schnell umsetzen zu können und vor allem Sicherheitsvorkehrungen und -bedürfnisse selbst zu gestalten, führten die Lindner Group zur Suche nach Alternativen zur klassischen Software-Entwicklung.

„Nachdem die Entscheidung gefallen war, Projekte nicht mehr als Wasserfall sondern agil und näher an den internen Kunden zu entwickeln, setzten wir auf eine No-Code-Strategie.“ Hier zeigte sich schnell, dass nicht alle Schnittstellen bedient werden konnten. „So haben wir uns dem Thema Low-Code angenommen.“

Erfahren Sie im Webinar, warum sich die Lindner Group für eine Low-Code-Strategie entschieden hat. Beraten wurde sie bei der Umsetzung von dem IT-Dienstleister agentbase. Artur Habel (agentbase) gibt Ihnen am Beispiel einer in 4 Monaten entwickelten Mängel-Management-App für die Baustellen technische Insights und Tipps zum Projekt-Setup. Matthias Jakisch beleuchtet den strategischen und den Chance-Prozess der Einführung.

„Heute erstellen wir neue Features an einem Tag, wo wir früher noch zwei Monate brauchten.“ Also alles eitel Sonnenschein? „Mitnichten!“ lacht Jakisch. „Manche Entwickler sehen Low-Code als „Spielzeug“. Sie fühlen sich unterfordert.“ Doch auch für dieses Problem sehen Sie im Webinar einen kreativen Ansatz.

Melden Sie sich gleich an und verpassen Sie nicht diesen spannenden Praxis-Talk!

Ihre Referenten

Matthias Jakisch

Matthias Jakisch

Bereichsleiter Lindner IT & Digitalisierung
Lindner Group KG

Artur Habel

Artur Habel

Prokurist
agentbase AG

Bildquelle: Lindner Group KG, agentbase AG

Anbieter des Webinars

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