Buchungs- und Rechnungsdaten sollten konsolidiert werden

Was Concur bei Reisekostenabrechnung rät

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Florian Karlstetter

Auch der Abgleich von Buchungs- und Rechnungskosten kann offenbar keine fehlerfreien Reisekostenabrechnungen (12 Prozent) garantieren.
Auch der Abgleich von Buchungs- und Rechnungskosten kann offenbar keine fehlerfreien Reisekostenabrechnungen (12 Prozent) garantieren. (Bild: Concur)

Laut VDR-Geschäftsreiseanalye 2015 rechnen immer mehr Unternehmen Reisekosten automatisiert ab. Für fehlerfreie Buchungs- und Rechnungsdaten genügt das allein jedoch nicht, glaubt Concur, Anbieter von Lösungen zum Geschäftsreisemanagement.

Als Goldsponsor des Verbands Deutsches Reisemanagement e.V (VDR) präsentiert Concur jetzt Zahlen der VDR-Geschäftsreiseanalyse 2015. Denen zufolge werden in 36 Prozent aller Unternehmen Reisekosten noch manuell per Papier oder Excel abgerechnet; bei kleinen Firmen mit maximal 250 Mitarbeitern liege der Anteil sogar bei 65 Prozent.

Verglichen zum Vorjahr habe der Automatisierungsgrad in Betrieben damit insgesamt zugenommen. Nutzten 2014 noch 56 Prozent der Organisationen entsprechende Softwarelösungen, seien es nun 64 Prozent. Als Vorreiter darf das verarbeitende Gewerbe gelten: Dort rechnen zwei Drittel der Unternehmen mit automatisierten Lösungen ab.

Automatisierung allein garantiere jedoch noch keine geringen Fehlerquoten und plausible Rechnungsdaten, glaubt Concur. Zusätzlich bedürfe es einer Konsolidierung von Buchungs- und Rechnungsdaten.

Das sehen wohl auch 86 Prozent der Unternehmen so und gleichen zumindest in Teilen Buchungs- mit Rechnungsdaten ab. Offenbar mit durchwachsenem Erfolg, den bei 48 Prozent aller Betriebe liegen die Fehlerquoten noch immer über fünf Prozent.

Weitere Daten der VDR-Geschäftsreiseanalyse 2015 hat Concur in einem kostenlos verfügbaren PDF-Dokument aufbereitet. Der Anbieter für Lösungen zum Geschäftsreisemanagement gehört mittlerweile zu SAP.

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