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Flexibilität und konstante Kosten trotz steigender Menge an Assets Transparenz in der Cloud für ein erfolgreiches Business

So gut wie jede Organisation greift heute auf Cloud-Anwendungen zurück, denn die digitale Transformation und die Herausforderungen der vergangenen Monate haben dem Thema nochmal neuen Schub verliehen.

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Dank verschiedener Cloud-Szenarien haben Mitarbeiter unabhängig von Ort, Zeit und Gerät rund um die Uhr Zugriff auf ihre IT-Ressourcen.
Dank verschiedener Cloud-Szenarien haben Mitarbeiter unabhängig von Ort, Zeit und Gerät rund um die Uhr Zugriff auf ihre IT-Ressourcen.
(Bild: © Matrix42)

Die Vorteile liegen klar auf der Hand: IT-Leistungen können innerhalb kurzer Zeit nach oben oder unten skaliert werden und der Administrationsaufwand für die IT reduziert sich – auch weil viele Wartungsvorgänge entfallen und neue Assets ebenso schnell wie günstig implementiert werden können. Dazu haben Mitarbeiter – unabhängig von Ort, Zeit und Gerät – rund um die Uhr Zugriff auf IT-Ressourcen.

Auch wenn Cloud-Anwendungen auf den ersten Blick wie das Rundum-glücklich-Paket für Unternehmen und ihre IT-Abteilungen wirken, stellt die Technologie die IT dafür vor andere, neue Herausforderungen, die für den erfolgreichen, vollumfänglichen Nutzen gemeistert werden müssen. Denn gerne entwickeln Clouddienste in Unternehmen ein unerwünschtes „Eigenleben“, wenn im Vorfeld weder Strukturen zur Nutzung noch ein funktionales Berechtigungsmanagement geschaffen wurden. Als Folge können Mitarbeiter zum Beispiel Dienste in Betrieb nehmen, ohne die IT darüber zu informieren und ohne über eine entsprechende Berechtigung vom Vorgesetzten zu verfügen. Daraus kann ein Wildwuchs entstehen, den IT-Administratoren im Zaum halten müssen.

Sie kämpfen dann mit einer sogenannten „Schatten-IT“ und diese wirft Probleme auf wie:

  • Fehlende Transparenz in Bezug auf Lizenzen und Berechtigungen: Können sich Mitarbeiter mangels Struktur und Richtlinien selbstständig Cloud-Anwendungen beschaffen, fehlt den IT-Abteilungen der Überblick, wie häufig eine bestimmte Anwendung im Unternehmen verwendet wird und wer dazu Zugang hat.
  • Unnötige oder doppelte Kosten bzw. fehlender Kostenüberblick sind die Folge. Denn ohne ein realistisches Bild von der Anzahl an Anwendungen im Unternehmen kann die IT auch nicht die Verträge mit den Anbietern optimal ausgestalten.
  • Auch Sicherheitsprobleme können daraus resultieren: So behalten Mitarbeiter, die ausscheiden, möglicherweise Zugänge und können weiter auf die Systeme des ehemaligen Arbeitgebers zugreifen. Auch besteht die Gefahr, dass Mitarbeiter Apps in Anspruch nehmen, die Daten im Ausland speichern, was hinsichtlich der Komptabilität mit EU-DSGVO problematisch ist.

Transparenz ist ein „Must-have“

Das zeigt: Der Abschluss optimaler vertraglicher Rahmenbedingungen mit den Anbietern von Applikationen muss durch die IT erfolgen. Die Abteilung muss wissen, wer welche Services benötigt und wie viele Personen im Unternehmen diesen wirklich nutzen. Gerade der Digitale Arbeitsplatz entwickelt sich durch den Trend zur Cloud immer stärker zu einem „Mixed Workspace“ mit lokal installierten Elementen und Apps bzw. Daten aus der Cloud. Unternehmen benötigen daher Transparenz der Geräte, Apps, Daten, Datacenter-Infrastrukturen, Cloud Workloads und deren Abhängigkeiten zueinander. Denn nur so ist einfaches und sicheres Management einer digitalen Arbeitsumgebung möglich. Aber wie verschaffen sich die Verantwortlichen einen solchen Überblick – und das ohne mehr Personal einstellen zu müssen oder Prozesse zu verkomplizieren?

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Anwendungen in vielen Bereichen

Die Problematik ist nicht neu, die Lösungen hingegen schon: Inzwischen sind entsprechende Technologien auf dem Markt, die hier umfassend unterstützen: Sie können die Datenströme zwischen jeder Art von Endgerät erkennen und inventarisieren oder analysieren Anwendungen hinsichtlich Kommunikation und Performance. Idealerweise können sie an Enterprise Service Management und Secure Unified Endpoint Management-Lösungen angekoppelt werden. Dadurch ergibt sich für die IT-Verantwortlichen eine breite Palette an Use Cases.

Dazu gehören neben dem reinen Asset Management beispielsweise:

  • Data Center & Cloud Control
  • Change & Risk Management
  • Security & Incident Response
  • IT Governance
  • Kostenoptimierung
  • Consolidation – auch bei M&A

Die flexiblen Tools sorgen so für eine hohe Transparenz sowie für Sicherheit in der Geräte- und Applikationslandschaft und helfen Unternehmen dabei, Cloud- und Edge-Computing in das Management der Arbeitsumgebung einzubinden, sodass sie ihre Business Services rund um die Cloud und IoT einfacher und sicher gestalten können. Und das kann genau den Wettbewerbsvorteil schaffen, den es braucht, um auch weiterhin in den Märkten erfolgreich zu bestehen.

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