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Kein SaaS ohne Plan für die Datenwiederherstellung

Eine Handvoll Aspekte guter Strategien für Disaster-Recovery

Eines ist sicher: Kein Rechenzentrum, auch nicht das eines professionellen IT-Providers, ist vor gelegentlichen Ausfällen und Risiken gefeit. Software-as-a-Service-Anbieter, die ihre Dienstleistungen über solche Plattformen anbieten, sind sich dessen aber selten voll bewusst – sie haben schlicht keine Strategie für ein Disaster-Recovery, also die Wiederherstellung von verloren gegangenen Daten.

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Der Autor: Quentin Gallivan ist CEO von Pentaho (Bild: Pentaho)
Big Data Trends 2015

Power to the People

„Data Blending“, das Verknüpfen von verschiedenen Datenquellen, ist für Quentin Gallivan einer der wichtigsten Trends 2015 im Bereich Big Data. Welche weiteren Trends der CEO des auf Business Intelligence Software spezialisierten Unternehmens Pentaho darüber hinaus identifiziert hat, verrät der folgende Gastbeitrag.

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Administratoren können mithilfe eines Assistenten über das Webportal neue Datenbanken in Microsoft Azure erstellen. (Bild: T. Joos)
Big Data und Microsoft Azure SQL Database

Grundlagen und Praxis

Mit SQL-Datenbanken in Microsoft Azure bietet Microsoft die Möglichkeit, Datenbanken in der Cloud zu speichern und zu betreiben. Die Vorteile dabei sind: weltweite Verfügbarkeit und eine Entlastung lokaler Server. Zusammen mit SQL Server 2014 lassen sich diese Cloud-Datenbanken auch mit lokalen Datenbank-Servern replizieren oder migrieren.

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