In einer OpenStack-Cloud nutzen alle Dienste für die Authentifizierung ein gemeinsames Identitäts-Management-System. Die Interaktion einzelner Services erfolgt in der Regel über öffentliche APIs, insofern die Ausführung von Befehlen keine Administratorrechte verlangt. (Bild: OpenStack)
Analystenstimmen zum Status Quo von OpenStack

Kann sich OpenStack als Cloud-Computing-Alternative durchsetzen?

In nur fünf Jahren entwickelte sich OpenStack zum weltweit größten Open Source-Projekt. Knapp 25.000 Mitglieder und 507 unterstützende Unternehmen sowie 145 Organisationen engagieren sich heute in der Bewegung. Gemeinsam verfolgen sie das Ziel, einfach installierbare, skalierfähige und funktionsstarke Lösungen zu entwickeln, mit denen sich offene und kompatible Cloud-Architekturen realisieren lassen.

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In der Praxis hat es sich bewährt, zuerst eine Private Cloud zu installieren, dann (Teile daraus) per OpenStack in die Public Cloud auszulagern. (Jürgen Fälchle - stock.adobe.com)
Public Clouds

Ein Überlaufbecken für Private Clouds

Laut dem Cloud Monitor 2017 von Bitkom Research im Auftrag von KPMG hat die Cloud-Nutzung durch Unternehmen in Deutschland stark zugenommen – das ist nun aber nicht die bahnbrechendste Erkenntnis. Spannender ist es zu sehen, dass die vielen privaten Clouds zunehmend an die Public Cloud anflanschen, diese wird mehr und mehr zum Überlaufbecken für Firmendaten.

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