Optimierte ERP-Lösungen von Proalpha So läuft es am Fließband rund

Von Barbara Gribl 1 min Lesedauer

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Läuft ja wie geschmiert, könnte es bald in der Produktion heißen. Denn gerade in diesem Sektor sind Ausfälle und Verzögerungen kritisch. Technologieanbieter wie Proalpha haben die Herausforderungen – und Lösungen – für Produzenten im Blick.

Ein gut aufeinander abgestimmtes Zusammenspiel von IT-Innovationen und der Austausch mit Kunden bringt die Produktion in Schwung.(Bild: ©  MichaelMob - stock.adobe.com)
Ein gut aufeinander abgestimmtes Zusammenspiel von IT-Innovationen und der Austausch mit Kunden bringt die Produktion in Schwung.
(Bild: © MichaelMob - stock.adobe.com)

Der ERP-Anbieter Proalpha stellt die neue Version seiner Enterprise-Resource-Planning-Lösung namens Proalpha ERP vor. Das Release 9.5 soll die Integration von Produktions- und Qualitätsmanagement verbessern sowie das Potenzial von Artificial Intelligence (AI) ausschöpfen.

Dieses neue Release 9.5 soll Proalphas Manufacturing Execution System (MES) und Qualitätsmanagement (CAQ) problemlos in die Proalpha-Business-Application-Suite integrieren und dadurch unter anderem die Produktionssteuerung optimieren. Unternehmen, die an Prozesse wie Produktionsplanung oder Qualitätsmanagement gebunden sind, sollen von den nun nahtlos durchgängigen Abwicklungen durch das Release profitieren.

Hybride IT-Landschaft flexibel nutzen

Der Hersteller verspricht eine offene Architektur der Proalpha Business Application Suite. Vorteil ist, dass sich Anwendungen im Hybrid-Modus betreiben lassen und bieten damit mehr Flexibilität bieten. Kunden sollen so die MES-Lösung on-premises und gleichzeitig das CRM-System in der Cloud nutzen können. Die offenen Schnittstellen sorgen laut Hersteller für die flexible Anbindung bestehender Systeme.

Reibungsloser Ablauf in der Produktion

Auch Nachhaltigkeit ist bei Proalpha ein großes Thema. In diesem Bereich stellt das Unternehmen AI-gestützte Apps zur Verfügung, die Prozesse automatisieren sollen. Mittels Analysen in Bezug auf geplante und tatsächliche Produktionszeiten können Ineffizienzen leichter aufgedeckt werden.

Allein aus regulatorischer Sicht wird das Thema Nachhaltigkeit in der Fertigungsbranche immer relevanter. Mit neuen ESG-Funktionen in Proalpha ERP sollen Unternehmen den Product Carbon Footprint (PCF) berechnen können. Sprich: Wie viel Energie und CO2 in einem Bauteil steckt, wird transparent dargestellt.

Intensiver Austausch mit Kunden

Im Zuge des neuen ERP-Release-9.5 baut die Proalpha Group auch die aktive Zusammenarbeit mit Kunden weiter aus. Im Anwenderkreis (AWK) Proalpha wird im Rahmen von Arbeitsgruppen, Besucherprogrammen und Ideen-Workshops der Erfahrungsaustausch mit Kunden gezielt gefördert und gemeinsam an Lösungen gearbeitet, die auf die Bedürfnisse der Industrie zugeschnitten sind.

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