Ganzheitliche Verwaltung und Instandhaltung von Gebäuden Prozessgesteuertes Facility Management bei Gegenbauer

Autor / Redakteur: Jürgen Wasem-Gutensohn* / Elke Witmer-Goßner

Facility-Management-Anbieter Gegenbauer hat mit Progress-Technologien eine umfangreiche prozessgesteuerte IT-Infrastruktur aufgebaut. Als Ergebnis können heute alle internen und unternehmensübergreifenden Abläufe deutlich effizienter abgewickelt werden. Das Unternehmen kann neue Anforderungen aus dem Facility-Management- und Property-Services-Markt damit höchst flexibel aufgreifen.

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Die Unternehmensgruppe Gegenbauer mit Hauptsitz in Berlin und über 40 Servicestandorten in Deutschland hat ihre Unternehmens-IT mit Hilfe serviceorientierter Architektur zukunftssicher gemacht.
Die Unternehmensgruppe Gegenbauer mit Hauptsitz in Berlin und über 40 Servicestandorten in Deutschland hat ihre Unternehmens-IT mit Hilfe serviceorientierter Architektur zukunftssicher gemacht.
(Bild: Gegenbauer)

Die Anforderungen an das Gebäudemanagement werden komplexer: Allgemeiner Kostendruck, Forderungen nach einer höheren Energieeffizienz, Risikomanagement, Servicequalität, Werterhalt und Wertsteigerung sind nur einige der Aspekte, die von Anbietern, aber auch von den Auftraggebern immer wieder genannt werden. Darauf müssen sich Facility-Management-Dienstleister einstellen. Das in Berlin ansässige Serviceunternehmen Gegenbauer hat daher schon vor einiger Zeit seine Pläne zur weiteren Unternehmensentwicklung auf den Prüfstand gestellt und sich strategisch neu ausgerichtet.

Expansion fordert Anpassung

Der Wandel vom reinen Gebäudereinigungsbetrieb zum Spezialisten für Liegenschaftsverwaltung wurde bereits in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts eingeleitet. Dem folgten der Aufbau zusätzlicher, eigenständiger Geschäftsfelder und Fachunternehmen, etwa für Sicherheitsdienste, Health Care Services und die Wohnungswirtschaft. In einer dritten Phase schließlich wurden Fachunternehmen im technischen und infrastrukturellen Segment gekauft und integriert. Und das Unternehmen will weiter wachsen.

Mit dieser Leitlinie war vor einigen Jahren schon klar, dass dafür auch die IT-Strategie geändert und angepasst werden muss. Die IT-Landschaft muss hierfür flexibler, effizienter und skalierbarer werden, sie sollte sich problemlos neuen Anforderungen anpassen lassen. Im Kern geht es um eine optimale Abstimmung von Business und IT – wobei dies keine einmalige Angelegenheit ist, sondern ein kontinuierlicher Prozess.

Lutz Neumann, Projektmanager bei der Gegenbauer-Unternehmensgruppe.
Lutz Neumann, Projektmanager bei der Gegenbauer-Unternehmensgruppe.
(Bild: Gegenbauer)
„Aus Sicht der IT betrachtet eignet sich dafür am besten eine serviceorientierte Architektur, die zur Anbindung von Kunden und Geschäftspartnern Web-Services verwendet“, erklärt Lutz Neumann, Projektmanager bei der Gegenbauer-Unternehmensgruppe. „Informationstechnisch sind wir damit am besten in der Lage, die unternehmenskritischen Geschäftsprozesse flexibel abzubilden und sie ebenso rasch bei Bedarf neu zu gestalten und kontinuierlich zu optimieren.“

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