Hohe Projektqualität für Webdesigner und Entwickler LogicSpot

Mit Atlassian zum Kundenversteher werden

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Mit jeder Testphase verringert sich die Zahl der festgestellten Probleme, wobei jedoch die Kunden andere Probleme finden, als die intern festgestellten. „Die erste Runde der internen Tester findet und korrigiert viele der Probleme und Fehler“, erläuterte Haller. „Aber dann führen freiberuflich tätige Tester einige weitere Testrunden durch, bei denen weitere Probleme gefunden werden. Wenn das Produkt schließlich beim Kunden ankommt, ist die Anzahl der Probleme auf nur sechs oder sieben reduziert.“

Atlassian ist überzeugt, dass ein direktes Feedback der Kunden an die Entwickler von größter Bedeutung ist, um hochwertige und funktionierende Software zu erzeugen. Der JIRA Issue Collector, der in allen Entwicklungsteams eingesetzt wird, unterstützt LogicSpot bei der Erzeugung besserer Applikationen auf der Grundlage von Kundenfeedback. „Alles geht direkt von einem unserer Kunden – ob dieser nun technisch versiert ist oder nicht – in unser JIRA-System“, sagte Haller. „Dies verhindert Kommunikationsfehler und verkürzt den Feedbackzyklus dramatisch – es ist einfach phantastisch!“

LogicSpot setzt den Issue Collector auch ein, um Feedback vom Kunden anzufordern und weitere Verfeinerungen mit diesem zu besprechen: So wird nach allgemeinem Feedback gefragt („Warum machen Sie das nicht so?“ oder „Dies könnte besser aussehen, wenn wir es etwas verschieben.“). Auf diese Weise bezieht LogicSpot die Kunden in den Entwicklungsprozess ein, um sicherzustellen, dass das Endprodukt genau ihren Vorstellungen entspricht.

Und einen weiteren Pluspunkt verbucht Atlassian für ihr Produkt: Seit der Einführung von JIRA und dem Issue Collector konnte LogicSpot bei der Entwicklung enorme Zeiteinsparungen realisieren – über die Dauer bestimmter Projekte gerechnet, zwischen acht Stunden und mehreren Tagen.

Kunden besser verstehen

Angesichts der hohen Wertschätzung und Bedeutung des Feedbacks und Inputs von den Kunden stellen JIRA und der Issue Collector einen Zusatznutzen dar, durch den sich LogicSpot nach eigener Überzeugung klar von seinen Wettbewerbern absetzt. Darüber hinaus kann LogicSpot die Themen, die für seine Kunden am wichtigsten sind, besser verstehen und einstufen sowie Probleme so organisieren, dass sie einfach zu handhaben sind. Innerhalb von nur sechs Monaten konnte LogicSpot so bereits über 2.500 Kundenprobleme lösen. Durch eine kontrolliertere Testumgebung kann LogicSpot außerdem das Feedback wesentlich leichter erfassen und organisieren, als dies mit dem bisherigen Methoden-Mix aus Spreadsheets und speziellen Apps möglich war. Haller nennt dies mehr „Denk-Bandbreite“ bei der Problemerfassung. So könne man berücksichtigen, was man die Kunden sonst noch fragen könne, um die Antworten dann bei zukünftigen Entwicklungen mit einfließenb zu lassen – quasi eine Win-Win-Situation für weitere Aufträge.

„Mit Hilfe des unkomplizierten und komfortablen Issue Collectors, erlaubt es JIRA jedem, Feedback zu liefern, ohne dass hierzu eine mühsame und langweilige Schulung erforderlich ist. Hiermit können wir gegenüber unseren Kunden auch zeigen, dass uns ihr Feedback wichtig ist und dass wir höchsten Wert auf hochwertige Resultate legen, die ihre Erwartungen übertreffen“, sagte Haller abschließend.

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