Best Practice mit RheinEnergie

Effizienzschub für die Multi-Cloud

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Als Betreiber einer kritischen Infrastruktur sieht die RheinEnergie AG eine überaus strikte Trennung zwischen Betriebstechnologie (OT) und IT vor.

Im Herbst 2020 erfolgte der Schritt zum Multi-Cloud-Modell, indem für ausgewählte Anwendungsfälle zu den bisherigen Azure-Diensten Cloud-Dienste von AWS hinzukamen. Das Management erfolgte auf herkömmliche Weise unter anderem mittels VPN-Gateways. Die Nutzung der Cloud-Dienste von zwei Anbietern brachte jedoch mehr Komplexität mit sich. So war mittlerweile „alles doppelt“ vorhanden, insbesondere die Benutzeroberflächen. Zudem galt es viele Schnittpunkte zwischen den Clouds zu verwalten, auf die vor allem Entwickler für ihre Projekte und Anwendungen zurückgreifen.

“Uns wurde schnell klar, dass es besser wäre, nur eine Oberfläche und eine Software bedienen zu müssen, um die gesamte Multi-Cloud-Umgebung zu managen. Die Netzwerkanbindung sollte leistungsfähig und zugleich einfach sein”, berichtet Phil Korte, IT Infrastructure Architect bei RheinEnergie AG.

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