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Mit geschäftsspezifischen Anforderung wachsen
Vor allem der Akzeptanz-Aspekt spielt eine wichtige Rolle bei der Einführung von Business Process Management. Stellt sich hier nicht sehr schnell ein erstes Erfolgserlebnis ein, können BPM-Projekte frühzeitig zum Scheitern verurteilt sein. Deshalb sind Lösungen, die in ausgewählten Abteilungen beginnen und dann sukzessive ausgebaut werden können, die erfolgversprechendsten. Um jedoch auch mit den steigenden Anforderungen eines Unternehmens mitwachsen zu können, spielt Skalierbarkeit eine zentrale Rolle, – ob als klassische On Premise- oder gehostete ’Software as a Service’ (SaaS)-Lösung – um nicht sehr schnell ein böses Erwachen zu erleben. Zudem steht gerade in Krisenzeiten Investitionssicherheit mehr denn je im Mittelpunkt.
Hier gibt es Anbieter, die die Skalierbarkeit ihrer BPM-Lösungen in Benchmarks unter Beweis stellen. Der BPM-Spezialist Inspire Technologies etwa belegt in objektiven Vergleichstests, dass die Plattform BPM inspire premium bis zu 35.000 Prozesse pro Stunde (335.000 Transaktionen) auf einer 2 CPU Maschine abwickeln kann. Die Fail-Over Fähigkeit prädestiniert die Lösung auch für kritische Anwendungsbereiche. Die moderaten Hardwareanforderungen von BPM inspire halten zudem Investitionen in überschaubaren Dimensionen.
Java oder .NET – reibungsloses Andocken ist Trumpf

Um den vielfältigen Programmierparadigmen Herr zu werden, ist die einfache Integration einer BPM-Lösung eine Grundvoraussetzung, um hochgradig flexibel agieren zu können. Auch hier spielt die Lösung des BPM-Anbieters ihre Stärken aus: „Wir integrieren nicht nur in die gesamte .NET- (z.B. Outlook, MS Sharepoint) und Java-Welt (z.B. IBM WebSphere ESB, Portal Server, Lotus Notes), sondern können auf Basis einer modernen Webservice-Schicht sowohl WS-I konforme als auch nicht konforme Services verarbeiten“, erklärt Otte.
Eine moderne BPM-Suite berücksichtigt jedoch nicht nur Webservices, sondern bietet mit einem ausgereiften Plug-In Konzept hohe Flexibilität in puncto Integrationsfähigkeit, um gewachsene IT-Strukturen aus Prozess-Sicht zu integrieren. Hier sind vor allem die Bereiche Business Intelligence (BI), Dokumenten Management (DMS) und Archivierung, Enterprise Ressource Planning (ERP) sowie OCR und Capturing in der Praxis gefragt. Damit können Kunden sicher sein, ihre Prozesse in nahezu jeder beliebigen Infrastruktur abbilden zu können.
weiter mit: Business Intelligence und BPM – untrennbares Duo für erfolgreiche Geschäftsprozesssteuerung
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