EuroStack geht in die Offensive Der europäische Schutzschild gegen den US-„Kill Switch“
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Die Nachfrage nach souveränen europäischen Lösungen steigt, doch eine zentrale Lücke besteht weiterhin: Es fehlt eine einheitliche, integrierte Plattform für spezifische Anwendungsfälle. Cubbit, SUSE, Elemento Cloud und StorPool Storage haben sich zusammengetan, um diese Lücke zu schließen. Wir sprachen mit Andreas Prins, Global Head Sovereign Solutions bei Suse, und Alessandro Cillario, Co-CEO und Mitbegründer von Cubbit.
Gemunkelt wurde seit Monaten, aber es dauerte bis zum European Data Summit der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin, dass Cubbit, Suse, Elemento Cloud und StorPool Storage ihre Antwort auf die Frage nach europäischer Souveränität gaben. Eine gemeinsames und vollständig unabhängiges Disaster-Recovery-System mit Namen „Sovereign Disaster Recovery Pack“ soll die Geschäftskontinuität von Unternehmen auch bei unvorhersehbaren, katastrophalen externen Ereignissen gewährleisten, einschließlich eines möglichen Ausfalls eines ausländischen Anbieters.
Das Sovereign Disaster Recovery Pack wurde im Sinne des EuroStack-Konzepts entwickelt und kombiniert Speicher und Multicloud-Orchestrierung bis hin zu Netzwerk, Identität, Observability und Management – und vereint europäische Open-Source- und proprietäre Komponenten in einem einzigen Stack. Anwender sollen es binnen weniger Stunden in Betrieb nehmen können.
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