Cloud Computing erfordert spezielle Datenbankschnittstellen und Konnektoren Datenintegration: Der Treibstoff für ein Unternehmen
Bei der Datenintegration im Unternehmen wird ein reibungsloses Zusammenspiel vorausgesetzt: angefangen von CRM-, SCM- und ERP-Systemen bis hin zu anspruchsvollen aktuellen Szenarien wie dem Internet of Things, Wearable Technologies, mobile Computing und Big Data.
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Formel-1-Autos sind auf Höchstleistung getrimmt. Motorentechnik, Antrieb, Aerodynamik etc. sind optimal aufeinander abgestimmt. Nur wenn alles reibungslos ineinandergreift, halten die Fahrzeuge ein Rennwochenende durch. Dabei wird erwartet, dass einfach alles funktioniert.
Ein ähnlich reibungsloses Zusammenspiel wird auch bei der Datenintegration im Unternehmen vorausgesetzt, angefangen von CRM-, SCM- und ERP-Systemen bis hin zu anspruchsvollen aktuellen Szenarien wie dem Internet of Things, Wearable Technologies, mobile Computing und Big Data. Was hier zählt ist eine nahtlose Integration und eine hohe Leistung. Aber wie lässt sich das erreichen? Ähnlich wie bei einem Formel-1-Rennwagen hängt dies vom Einsatz der richtigen Technologien ab. Nur dann werden über die gesamte Dauer eines Rennens zuverlässig Höchstleistungen erzielt.
Um es an einem Beispiel aus der IT zu verdeutlichen: In den letzten fünf Jahren wird sehr viel über Cloud Computing diskutiert, nicht zuletzt dann, wenn es darum geht, die Effizienz der IT zu steigern. Insbesondere durch Software-as-a-Service-Applikationen ist Cloud Computing im Unternehmensalltag angekommen. Aber ist es heute tatsächlich schon selbstverständlich, dass wir in der Cloud auf alle Daten zugreifen können, die wir gerade benötigen?
Datenvielfalt als Herausforderung
Wenn wir cloudbasierte Tools einsetzen, denken nur die wenigsten daran, dass wir Zugriff auf riesige Datenmengen und unterschiedliche Datentypen erhalten. Mitarbeiter im Unternehmen erwarten, dass sie schnell und einfach auf die gerade benötigten Informationen zugreifen können – egal ob sich die Daten im eigenen Rechenzentrum oder in der Cloud befinden. Viele Unternehmen aber stehen vor dem Problem, dass sie die unterschiedlichen Daten zusammenführen müssen, damit Mitarbeiter oder Kunden eine einheitliche Sicht darauf erhalten.
Berücksichtigt man die unterschiedlichen Orte, an denen sich die Informationen befinden und die verschiedenen Datenbanken, Formate, Typen und Technologien, mit denen sie gespeichert sind, dann ist die Integration keine leichte Übung. All die Datenquellen in einer 360-Grad-Sicht auf einen Kunden zu integrieren, ist ein anspruchsvolles und komplexes Unterfangen. Nur mit speziellen Datenbankschnittstellen und Konnektoren sind Unternehmen in der Lage, die Komplexität zu reduzieren und einen komfortablen Zugriff auf die Daten sicherzustellen.
Es sind jedoch nicht nur die Endanwender, die von einer verbesserten Datenintegration profitieren. Um in der Automobilbranche und dem Motorsport zu bleiben: Yamaha Motor Europe hat im vergangenen Jahr durch eine Optimierung der Datenbankzugriffe die Ladezeiten der Website für Händler deutlich beschleunigt. Die 1.500 Händler sind damit schneller und effizienter mit den Yamaha-Distributoren in zwölf Ländern verbunden und können unter dem Strich weit flexibler auf Kundenanfragen reagieren.

Das gilt umso mehr, wenn es um Big-Data-Anwendungsszenarien geht. Selbst im Mittelstand sind bereits riesige Mengen von Daten in den unterschiedlichsten Formaten vorhanden, die nur darauf warten, dass sie zur Unterstützung besserer Entscheidungen aufbereitet werden. Der schnelle und unkomplizierte Zugriff auf die benötigten Daten ist dabei eine entscheidende Voraussetzung. Nur dann lassen sich auch die gewünschten Effekte erzielen. Durch eine effiziente Datenintegration entsteht der Treibstoff für optimierte Geschäftsprozesse.
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