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VMware für das Software-Defined Datacenter

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VMware Virtual SAN für ein dynamisches Storage

Zu den bedeutenden Neuerungen im VMware-Angbot zählt auch vSAN. Die Software erweitert vSphere um die Möglichkeit, Rechenleistung und Direct-Attached Storage (DAS) in Pools zu bündeln.

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Sie liefert eine virtuelle Datenebene, welche die lokalen Server Disks und Flash Disks (SSD) clustert. Virtuelle Maschinen erhalten dadurch Zugang zu Shared Storage und erlaubt auf diese Weise eine schnelle und granulare Skalierung von Rechen- und Speicher-Ressourcen.

Auch vSAN basiert auf einer verteilten Architektur, bei der Storage-Services entsprechen den Applikationsanforderungen skaliert werden können. Dadurch ist die I/O-Performance von VMware Virtual SAN vergleichbar mit Mittelklasse-Storage-Arrays und der Wirtschaftlichkeit von Direct-Attached Storage.

Richtlinien im SAN

Auch vSAN bietet eine richtlinienbasierte Kontrollebene, die die Nutzung und Verwaltung von Storage mittels VM-orientierter Policies automatisiert. Basierend auf Server-Side Solid State Disks (SSDs) und Hard Disk Drives (HDDs) ermöglicht VMware Virtual SAN deutlich gereinge Gesamtkosten für Virtual DesktopInfrastructure (VDI), Test- & Development-Umgebungen sowie andere Einsatzszenarien.

Zudem eigne sich VSAN insbesondere für Unternehmen, die anfangs noch einen geringen Storage-Bedarf haben und erst nach und nach erweitern, so der Hersteller. Sie ist im Rahmen eines kostenlosen, öffentliche Beta-Programms im dritten Quartal 2013 verfügbar.

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