Suse stellt auf der Sapphire gleich zwei Neuerungen vor: ein Tool für das Live-Patching und eine Plattform, die SAP-Kunden mit Open-Source-Anwendungen verbindet. (Bild: Vogel IT-Medien GmbH)
Suse und SAP - Live Patching und Connect

Suse reduziert die Downtime im Datacenter

Kunden des „Suse Enterprise Linux Server“, auf denen „SAP HANA“ und „SAP NetWeaver“ läuft, können nun Systemaktualisierungen nun ohne Neustart durchführen. Das führt zu einer höheren Serviceverfügbarkeit durch weniger geplante Downtimes. Außerdem bietet Suse nun mit „Connect“ eine Plattform, die es Kunden erlaubt, nach passender SAP-kompatibler Software zu suchen.

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Damit die Cloud-Kosten später nicht aus dem Ruder laufen, ist es im Vorfeld absolut notwendig, Preisbeispiele durchzurechnen. (gemeinfrei)
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Cloud-Dienste als Datenspeicher zu nutzen, hat mehrere Vorteile. Jedoch droht auch ein möglicher Nachteil: Der Daten-Download (Egress) ist nicht immer kostenfrei, sondern kann mitunter sogar richtig teuer werden. Wir zeigen anhand von vier AWS-Beispielen, welche Cloud-Storage-Kosten in der Praxis auf Unternehmen zukommen können – und wie man sie in den Griff bekommt.

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SAP-CEO Bill McDermott  bei seiner Eröffnungs-Keynote der Sapphire 2016 (Bild: SAP)
Kundenkonferenz Sapphire 2016 - Fokus Analytics

SAP erweitert BI-Portfolio um mobile Analyse-Apps

SAP hat „Cloud for Analytics“ in „BusinessObjects Cloud“ umbenannt und um spezielle Funktionen erweitert. BusinessObjects Enterprise steht hingegen on-premise bereit und umfasst künftig das SAP Vora Framework, das Hadoop und Spark unterstützt, sowie mobile Clients: SAP Roambi Analytics. Für Entwickler erfreulich ist die Öffnung zur Open Source Community durch Support für CloudFoundry.

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