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Storage-Durchblick Qumulo bringt Speicher für HPE Apollo 4200 Gen 10

Autor / Redakteur: Dr. Dietmar Müller / Stephan Augsten

Qumulo, Spezialist für hybrides Cloud-Storage, hat eine neue Reihe von verteilten Dateispeicherlösungen auf den Markt gebracht, die in die High-End-Server Apollo 4200 Gen 10 von HPE integriert sind. Sie sollen vor allem Transparenz in unstrukturierte Daten-Workloads bringen, die sich über On-Prem-, Hybrid- und Cloud-Umgebungen skalieren lassen.

Neue Dateispeicherlösungen für die High-End-Server Apollo 4200 Gen 10 von HPE für mehr Transparenz.
Neue Dateispeicherlösungen für die High-End-Server Apollo 4200 Gen 10 von HPE für mehr Transparenz.
(Bild: gemeinfrei, geralt / Pixabay)

Die hybride Scale-Out-Appliance hat einen Formfaktor von 2 HE und bietet FIPS-2 Level 1 Sicherheitskonformität sowie die „Silicon Root of Trust“-Technologie von HPE, die Änderungen an der Hardware innerhalb der Lieferkette verhindern soll. Drei Konfigurationen der Qumulo Apollo 4200 Platform sind verfügbar:

  • Am oberen Ende, für KI- und HPC-Workloads, verwendet die HPE-90T neun 10 Terabyte (TB) große High-Density- und drei 960 Gigabyte (GB) fassende Solid-State-Laufwerke. Die verfügbare Speicherkapazität beläuft auf 90 TB, die Netzwerkleistung auf entweder 25 Gb (Gigabit) oder 100 Gb Ethernet.
  • Auf der mittleren Ebene bietet der HPE-192T 100 Gb Ethernet mit Speicherkapazität unter Verwendung von 24 x 8 TB HDDs und sechs 960 GB SSDs.
  • Für Archivumgebungen ist das HPE-336T als hochdichte Lösung mit 336 TB Kapazität unter Verwendung von 24 x 14 TB HDDs und vier 1,92 TB SSDs konzipiert.

Qumulo ist seit rund zwei Jahren Partner von HPE. Qumulos Analytik liefert Einblicke in Speicherlandschaften, um Engpässe zu ermitteln und Leistung zu beschleunigen.

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Dr. Dietmar Müller

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Journalist