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21.09.2023

25 Jahre iTAC: vom Traceability-Experten zum MOM-Player

Montabaur, 21.09.2023 (PresseBox) - Ein MES (Manufacturing Execution System) zählt zur wichtigsten Software, wenn es um die Überwachung, Steuerung und Optimierung von Produktionsprozessen geht. Ihr......

Montabaur, 21.09.2023 (PresseBox) - Ein MES (Manufacturing Execution System) zählt zur wichtigsten Software, wenn es um die Überwachung, Steuerung und Optimierung von Produktionsprozessen geht. Ihr traditio­neller mono­lithischer Ansatz stößt in der vernetzten und digitalisierten Welt jedoch an natürliche Grenzen und wird von den Vorteil­en eines MOM (Manufacturing Operations Management)-Systems mit Micro­services-Architektur abgelöst. Die iTAC Software AG (www.itacsoftware.com), die in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen feiert, fördert den Wandel. So wurde die iTAC.MES.Suite zur iTAC.MOM.Suite weiterentwickelt. Die MOM-Lösung fungiert als ganz­heitliches, flexibles Fertigungsmanagement­system und bietet Funktionen zur Steuerung, Optimierung und Prognose von Produktions­prozessen.

Die Fabrik der Zukunft ist hochgradig anpassungs- und wandlungsfähig. MES-Lösungen sind ein wichtiger Baustein für intelli­gente Fabriken und die digitale Fertigung. Als autarkes proprietäres System und in seinem klassischen Funk­tionsumfang erfüllt das MES jedoch nicht mehr die Anfor­derungen der zuneh­mend vernetzten Fabrik.

„Die künftigen Herausforderungen lassen sich nur mit offenen Software-Lösungen und Microservices-Architekturen lösen“, erklärt Martin Heinz, Vorstand der iTAC Software AG, und fährt fort: „Um auf Änderungen schnell reagieren zu können, sind flexible Systeme gefragt. Eine traditionelle mono­lithische Software-Archi­tektur ist dabei zu eingeschränkt. Denn die Komponenten sind hier teils mitein­ander verbunden und voneinander abhängig. Die moderne Produktion braucht daher ein ganzheit­liches Fertigungsmanagementsystem, ein so genanntes Manufacturing Operations Management-System, kurz MOM.“

Wo das MES an seine Grenzen stößt – dort beginnt das MOM

Ein MOM-System ist eine Weiterentwicklung eines MES – ausgelegt auf eine vor­hersagbare Produktion, die sich neueste IIoT-Technik zu Nutze macht. Es bringt bisher getrennte Welten zueinander. So besitzt die iTAC.MOM.Suite alle erforder­lichen Funktionen für die Vernetzung und Auto­matisierung von Prozessen. Sie ist modular und skalierbar aufgebaut und lässt sich durch ihre Offenheit nahtlos in die digitalen Plattformstrategien von Unterneh­men integrieren. Die Microservices-Architektur ermöglicht es, Funktionalitäten be­dar­fsgerecht bereit­zustellen.

Die MOM-Lösung ermöglicht die Steu­erung, Opti­mierung und Vorhersage von Produktionsprozessen anhand von KI in Echtzeit. Sie kombi­niert die typischen MES-Funktionen mit Lösungen zur Steuerung, Planung und Analy­tics sowie IIoT-Fähigkeiten. Das MOM-System deckt dabei funktional alle Pro­zesse ab, die auf dem Shopfloor, d.h. im Bereich zwischen den Maschi­nen und dem ERP-System, stattfinden. Zusätzlich bietet es die Anbindung von Schnitt­stellen zu vorgelagerten Systemen der Fabrikplanung und Konzeption (wie APS, operative Flächenpla­nung etc.) sowie zu über­geordneten Systemen (ERP, PLM etc.).

Die Software ist auf die diskrete Fertigung – von der Einzel- über die Serien- bis hin zur Massenfertigung – ausgerichtet und kann sowohl On-Premises als auch hybrid oder in der Cloud betrieben wer­den. Sie wird weltweit von Unternehmen in verschiedenen Branchen eingesetzt, z. B. Automobilhersteller/-zulieferer, Elektronik/EMS/TC, Medizintechnik, Metallverarbeitung und Energie. Auch in neuen Märkten wie E-Mobilität bildet die MOM-Lösung der iTAC den gesamten Produktionsprozess end-to-end ab.

25 Jahre Erfahrung münden im MOM

Die iTAC Software AG ist ein weltweit tätiges IT- und Software-Unternehmen mit 25-jähriger Geschichte und hat sich vom Traceability-Experten für diskrete Produktionsprozesse zum globalen MOM-Player für verschiedenste Branchen entwickelt. Martin Heinz sagt: „Während wir viele Jahre klassische Anforderungen wie Traceability und Produktionsmanagement im herkömmlichen MES gelöst haben, gilt es heute darüber hinaus, Produktionsprozesse zu verknüpfen und agil zu digitali­sieren. Dafür haben wir mit dem MOM eine ganzheitliche Plattform geschaffen. Die Funktiona­litäten zur Rückverfolgbarkeit, Produktionsplanung oder -steuerung sind nach wie vor essenziell, werden aber um neue Anwendungen u.a. mit KI- und Low-Code-Applikationen erweitert und bilden ein flexibles, aber dennoch hoch standardisiertes System, das auch aufgrund der Template-Eigenschaften vollständig skalierbar und einfach auszurollen ist.“
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