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RightScale State of the Cloud Report 2013

OpenSource dominiert Cloud Business

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Cloud Computing kein Marketing-Bubble

Vor kurzem hat RightScale seinen State of the Cloud 2013 Report veröffentlicht. Der basiert auf einer Befragung von 625 IT-Entscheidern. Demnach ist Cloud Computing nicht nur mittlerweile im Mainstream angekommen, sondern wird auch von Open-Source-Software dominiert. Das lässt sich aus den von RightScale veröffentlichten Zahlen ablesen. Demnach sei Cloud Computing schon lange keine Marketing-Sprechblase mehr, denn 50 Prozent der befragten Unternehmen betreiben zumindest einige Ihrer Applikationen und Dienste in der Cloud. Mindestens 25 Prozent der befragten Firmen gaben sogar an, permanent Cloud-Anwendungen zu nutzen. Nur bei acht Prozent der Befragten gab es überhaupt keine Pläne dieser Art.

Open Source dominant

Ein weiteres interessantes Resultat der Studie: beim Ausrollen von Diensten und Anwendungen in die Cloud unterscheiden sich kleine und mittlere Unternehmen (KMUs), sowie große Konzerne lediglich in der Vorgehensweise. Während Letztere in der Regel auf einen hybriden Mix von Lösungen setzen, bevorzugen KMUs eher eine einzige Lösung. Bei den konkret genutzten Cloud-Diensten kommen dagegen egal ob KMU oder Global Player mit einer Ausnahme Open-Source-Lösungen zum Einsatz oder zumindest Angebote, die auf Open-Source-Software basieren.

Unter den meist genutzten Public-Clouds führen erwartungsgemäß Amazon Web Services (AWS) das Feld an, gefolgt von Rackspace (RAX), Google Compute Engine (GCE) und Windows Azure. Bei Private-Clouds sieht die RightScale-Studie OpenStack vor CloudStack und Eucalyptus. Alle genannten Lösungen sind mit Ausnahme von Windows Azure Open Source oder verwenden Open-Source-Software.

Am Fundament der Amazon Web Services beispielsweise werkeln rund 500000 Linux-Server. Auch die AWS-Software selbst beruht auf Linux und dem Xen-Hypervisor. OpenStack, CloudStack und Eucalyptus sind ohnehin reine Open-Source-Lösungen und die kommerzielle Lösung von Rackspace basiert auf OpenStack. Letzteres ist bekanntlich von Rackspace selbst und der NASA initiiert worden. Auch Googles Compute Engine GCE setzt auf Linux.

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