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Im System mussten also sowohl die Vertriebsschiene der eigenen Marke Papstar, als auch die Servicelinie der Gastmarken abgebildet werden. Zu letzteren galt es v.a. den Einsatz der insgesamt über 1000 Servicearbeiter zu koordinieren, Arbeitszeiten zu erfassen sowie Art und Anzahl der erbrachten Service-Leistungen anzulegen. Auf Basis dieser Informationen erfolgt dann wiederum auch die Fakturierung der Servicearbeiten für die Dienstleistungskunden.
Im Rahmen der anfallenden POS-Tätigkeiten bestanden vor allem im Bereich Regalumbau hohe funktionale Anforderungen. Sowohl für Papstar, als auch für die Dienstleistungskunden musste ein spezielles Modul geschaffen werden, mit dem die Regalumgestaltung und -neueinrichtung effizient zu koordinieren sind.
Branchenanbieter bevorzugt
Die Projektverantwortlichen bei Papstar sahen die funktionalen Anforderungen nach Sondierung des CRM-Anbietermarktes durch „CompAS Consumer“ in hohem Maße erfüllt. Die speziell auf den Konsumgütervetrieb zugeschnittenen CRM-Funktionen haben das System dabei schon früh in eine engere Auswahl gerückt. Systeme von der Stange hingegen schieden von vorneherein aus.
„Im Gegensatz zu Lösungsanbietern mit breit gehaltenem Kundenportfolio, können branchenausgerichtete Systeme die Anforderungen deutlich genauer und ergebnisorientierter abbilden. Dies war uns wichtig.“, so Frank Kolvenbach, CRM-Projektleiter bei Papstar. „Es war erkennbar, dass die Umsetzung der einzelnen Funktionen bei CompAS auf großem Verständnis für unsere Abläufe basierte.“
Ebenso hohe Priorität hatte auch die Anbindung des Systems an das ERP- und Category-Management-System. Die Angliederung verlief laut Frank Kolvenbach “konstruktiv und partnerschaftlich“, ebenso wie die restliche Zusammenarbeit mit der CompAS GmbH.
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