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Hohe Investitionsbereitschaft im Bereich Business Intelligence und Unternehmenssteuerung
Innerhalb der nächsten zwei Jahre sehen rund die Hälfte der Befragten Investitionen in den Bereichen Business Intelligence (50 Prozent) sowie Planung und Steuerung z.B. von Prozessen, des Ressourceneinsatzes oder im Risikomanagement/ Controlling (42 Prozent) vor. Daneben planen 40 Prozent der Unternehmen in die Umsetzung eines Business Process Managements sowie 36 Prozent in den Auf- oder Ausbau einer serviceorientierten Architektur zu investieren.
Wichtige Faktoren bei der Auswahl der zukünftigen Software
Welche Eigenschaften das zukünftige System mitbringen muss und welche Anforderungen die Unternehmen an ihre IT stellen, war ebenfalls Gegenstand der Befragung. So stand bei den Entscheidungsträgern insbesondere die Steigerung der Prozesseffizienz (96 Prozent) sowie die Senkung der Folgekosten für die Wartung und Pflege der IT-Systeme (94 Prozent) im Vordergrund. Auch die Möglichkeit, die IT an sich ändernde Geschäftsprozesse anzupassen, haben 93 Prozent der Befragten als „wichtig“ oder „sehr wichtig“ angesehen.
Eine ebenfalls übergeordnete Rolle bei der künftigen Investitionsentscheidung spielt daneben die Offenheit und Integrationsfähigkeit für weitere Geschäftsanwendungen (91 Prozent). Weitere zentrale Anforderungen an das zukünftige System betreffen die Unterstützung von Web-Services (70 Prozent), integrierte Prozessoptimierungswerkzeuge (68 Prozent), Skalierbarkeit (67 Prozent), Webzugriff auf die Anwendungen (63 Prozent) und Plattformunabhängigkeit (62 Prozent).
Auf die Frage, welche Prozessoptimierungs-Werkzeuge eingesetzt werden sollten, um mit der IT auf einer optimierten Prozessorganisation aufsetzen zu können, schrieben die Unternehmen dem Projektmanagement die höchste Bedeutung zu (89 Prozent). Mehr als drei Viertel der Befragten sahen in der Visualisierung der Geschäftsprozesse ein wichtiges Werkzeug (77 Prozent) für die Prozessoptimierung. Die Potenzialanalyse steht für 72 Prozent der Unternehmen im Fokus, während die anschließende Performance-Messung der Prozesse zur Kontrolle und Überwachung für nur 64 Prozent der Entscheider relevant ist.
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