Digital Prototyping: Der Ingenieur als Simulant Autodesk findet pragmatischen Weg in die Cloud
In der Ingenieursarbeit wird der Bau von Prototypen dort vermieden, wo auch Simulations-Software gute Ergebnisse liefern kann. Die „3D-Company“ Autodesk liefert Werkzeuge für diesen Trend. Chris Douglass, Director Manufacturing Sales, erläutert, warum Systemhäuser und die Cloud in dem Segment eine entscheidende Rolle spielen.
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Microsoft nennt seine Cloud-Bürosuite „Office365“ weil diese 365 Tage im Jahr zur Verfügung steht. Wenn Autodesk mit Sim360 und PLM360 in die Wolke geht, bedeutet das aber nicht, dass Nutzer hier auf fünf Tage im Jahr verzichten müssen. Autodesk könnte man als „3D-Company“ bezeichnen. Und die Zahl 360 bezieht sich auf den Winkelgrad des Rundumblicks.
Alles bewegt sich
Das Thema Cloud bedeutet aus Autodesk-Perspektive, „dass Kunden zusätzliche Cloud-Elemente nutzen können und damit mehr Handlungsmöglichkeiten bekommen“, so Chris Douglass, Director Manufacturing Sales, bei dem US-amerikanischen Unternehmen. Bei der Simulationslösung Sim360 kann beispielsweise über die Cloud Rechenleistung genutzt werden. Hier geht es um rechenintensive Simulationen im Rahmen von 3D-Modellen hinsichtlich der mechanischen Belastung, Vibration, Bewegungsenergie und Statik. Aber auch so genannte Fluid-Dynamik-Werkzeuge spielen eine Rolle. Dabei geht es um Flüssigkeitsströmungs-Simulationen oder auch thermische Einflüsse bei komplexen Systemen.
Rechnende Cloud

Zentrales Datenmodell
Der Cloud-Service „BIM360“ beschäftigt sich mit dem Planungs- und Projektkonzept des „Building Information Modeling“. Diese Lösung für ein immer aktuelles Datenmodell von Bau- und Infrastrukturprojekten ermöglicht über Cloud-Services die standortunabhängige Zusammenarbeit von Architekten, Ingenieuren oder Bauunternehmen, wenn Konstrukteure gemeinsam an 3D-Modellen arbeiten.
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