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Digital Prototyping: Der Ingenieur als Simulant

Autodesk findet pragmatischen Weg in die Cloud

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Lead-Vergabe

Insbesondere in Hinblick auf Spezialwissen, beispielsweise aus den Bereichen Architektur, Maschinenbau oder Fabrikplanung, suche man weitere Channel-Partner bei Autodesk. Man fördere die Zusammenarbeit zwischen einzelnen Partnern im Channel – beispielsweise wenn verschiedene Spezialgebiete aufeinandertreffen – und verteile in der Partnergemeinde Leads. Vor allem der Standort und das zertifizierte Wissen spielen bei der Verteilung eine Rolle, so Douglass.

Partnerprogramm

Im Autodesk-Partnerprogramm sollen den beteiligten Systemhäusern und IT-Dienstleistern zunächst keine Hürden gesetzt werden. Das bedeutet, dass eingebundene Reseller im Grunde zunächst einmal das Recht haben, alle Autodesk-Produkte zu verkaufen. Allerdings lohnen sich Zertifizierungen und Spezialisierungen, wie für die Segmente Simulation, Design oder Verwaltung monetär. Im Rahmen von individuellen Business-Plänen, die jedes Jahr neu angepasst werden, ergeben sich Backend- und Frontend-Margen, wenn Partner ihr Wissen über Autodesk-Trainings erweitern.

Drei Druck-Dimensionen

Neue Impulse für das eigene Geschäft kommen derzeit vor allem durch Innovationen aus der 3D-Drucktechnologie. 3D-Printing im weiteren Sinne, findet inzwischen mit verschiedensten Materialen statt; neben Kunststoff wird auch Gummi oder Metall „ausgedruckt“, wenn man so will. Dieser Trend spielt wieder beim modernen Digital Prototyping eine gewichtige Rolle. Lässt sich nicht alles durchsimulieren, werden Modelle oder Teile für Prototypen immer häufiger ausgedruckt, statt aufwändig in Handarbeit oder teuer mit minimalen Losgrößen in der regulären Produktionsstätte hergestellt. □

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